10 Jahre Gefängnis für einen Mausklick
Wie “heise online” berichtet, hat das FBI im Internet gefälschte Links zu angeblich kinderpornografischem Material platziert. Wer drauf geklickt hat, bekam Besuch von der amerikanischen Bundespolizei. Da bereits der Versuch, Kinderpornografie herunterzuladen, strafbar ist, droht den Klickern nun eine zehnjährige Haftstrafe.
Eine etwas rabiate Methode, Internetsüchtige vom Computer wegzukriegen, wie ich finde.
Kinderpornografie ist zweifellos ein brutales und unakzeptables Verbrechen, das verfolgt und bestraft gehört.
Aber wer hat nicht schon mal irgendwohin geklickt, um sich mit eigenen Augen davon zu überzeugen, dass im Internet etwas existiert, von dem man hofft, dass es dort nicht zu finden ist? Ich sage nur: “2 Girls, 1 Cup” – igitt! Wer das Video gesehen hat, wird nie mehr unbekümmert an einer Kugel Schokoladeneis lutschen können.
Externer Link:
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2 Kommentare zu “10 Jahre Gefängnis für einen Mausklick”
Jetzt kommst du!
2010 - ein neues Blog-Jahrzehnt ist angebrochen! Alles, was ich bislang zur Schädlichkeit von NoFollow-Links gesagt und geschrieben habe, nehme ich hiermit zurück und behaupte fortan das Gegenteil. Um euch und mir weitere Pseudo-Kommentare zu ersparen, einzig gepostet zum Abgreifen von Follow-Links, habe ich alle Kommentar-Links in diesem Blog auf NoFollow gesetzt.

hach gott,
dass die amis spinnen, ist jetzt nichts neues…..
schöne ostern!
xD 2 Girls 1 Cup achjaa ^^ da erinnert man sich dran…
Nunja das mit dem Click find ich auch was uebertrieben, zumahl man erstmal beweisen muss, dass man sich den kram gar nicht runterladen wollte, sondern evtl nur der polizei mnelden oder ähnliches… Es ist auf jedenfall hart !