Ach, noch einmal in Kalifornien studieren…
Wer träumt nicht schon mal davon, in Kalifornien zu studieren? Zusammen mit den ganzen jungen Dingern, die alle so aussehen wie Britney Spears und vermutlich auch die gleichen Drogen nehmen?
Über YouTube ist das jetzt ein Stück weit möglich:
The University of California at Berkeley kooperiert mit Googles Videoportal YouTube und hat bereits über 300 Stunden Vorlesungen online gestellt.
Wems gefällt, der kann ja die eingesparten Semestergebühren in California Girls stecken.
Ein Höhepunkt – ups! – ist sicher der Gast-Vortrag vom 3. Oktober 2005 zum Thema Suchmaschinen – gehalten von Google-Mitbegründer Sergey Brin!
Search, Google, and Life: Sergey Brin
Externer Link:
YouTube-Seite der Universität von Kalifornien, Berkeley
"Alter Falter!"-Artikel mit ähnlicher oder ganz anderer Brisanz:
- Die 25 häufigsten YouTube-Suchbegriffe im März 2008
- Google wird unverschämt: Meinten Sie nackte Weiber?
- YouTube: Länder-Restriktion umgehen
- Alexa-Rank: Ich liebe ihn!
- Kostenloser Online-Videorekorder Save.TV – geht es nicht vielleicht noch eine Spur schlechter?
- Free Burma! – Und die Kumpels in Südafrika natürlich…
3 Kommentare zu “Ach, noch einmal in Kalifornien studieren…”
Jetzt kommst du!
2010 - ein neues Blog-Jahrzehnt ist angebrochen! Alles, was ich bislang zur Schädlichkeit von NoFollow-Links gesagt und geschrieben habe, nehme ich hiermit zurück und behaupte fortan das Gegenteil. Um euch und mir weitere Pseudo-Kommentare zu ersparen, einzig gepostet zum Abgreifen von Follow-Links, habe ich alle Kommentar-Links in diesem Blog auf NoFollow gesetzt.

Finde die Idee witzig :D
Werde mir das ganze wohl gleich mal bei Youtube angucken.
Leider ist es aber doch etwas anderes als ein echtes Studium, ich werde diese Zeit nie vergessen!
Wenn man sich die Interviews von Sergei anschaut, bekommt man immer mit, dass er stets “what not” sagt. Ist das jemanden schon aufgefallen?
Gruß
Tobi
Hallo “Tobi”,
ist mir schon aufgefallen. Ich habe mir einen Dokumentarfilm über Google angeschaut. Da hört man das Wort “what not” deutlich mehr :=)
Viele Grüße nach Bonn
Tobias