Idee für eine Komödie: Deutschlands berühmtester Perückenträger verklagt fälschlicherweise den Domaininhaber von Lexikon.de wegen einem Artikel auf Lexikon.org, in dem sein bürgerlicher Name genannt wurde, zieht, nachdem er seinen saublöden Fehler erkannt hat, die Klage zurück, will aber, dass der beinahe Angeklagte die Verfahrenskosten zahlt. Eine irre Rechtsanwaltsklamotte mit Klosprüchen wie: “Was sind 1000 Rechtsanwälte aneinandergekettet auf dem Meeresgrund? Ein guter Anfang!”
Ach, das gibts schon? In echt? Stimmt, zumindest so ähnlich: Atze Schröder darf jetzt für ein Verfahren gegen Arne Klempert (bürgerlicher Name ist der Redaktion bekannt) bezahlen, das gar nicht stattgefunden hat. Der Geschäftsführer von Wikimedia Deutschland e. V. berichtet in seinem Blog RecentChanges darüber. Nach meinem gesunden Volksempfinden: Recht so!
Externer Link:
RecentChanges: Atze muss zahlen
"Alter Falter!"-Artikel mit ähnlicher oder ganz anderer Brisanz:
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