Blog-Parade: So blogge ich!

Ich weiß nicht mehr, was mich auf den Blog „Resistance Is Futile“ verschlagen hat, aber dort habe ich von der Blog-Parade „So blogge Ich! – Wie bloggt Ihr?“ erfahren.

Initiator dieser Blog-Parade, an der man sich übrigens noch bis zum 2. Februar 2008 beteiligen kann, ist Webmaster Paul vom „Webmaster Watchblog“. Quasi die Fortsetzung von Micha Kellenbergers Blog-Parade „Show me your Host“ aus dem letzten Jahr.

1. Welche Blogsoftware verwendet ihr bzw. bei welchen Bloganbieter seid ihr angemeldet?

Ich benutze die Software WordPress auf eigenem Webspace.

2. Wie seid ihr auf die Blogsoftware/den Anbieter gestoßen?

Durch meine bloggenden Arbeitskollegen Martin (Ghacks.net) – Martin ist mittlerweile Problogger – und Sammy (Baynado’s Suchmaschinenblog).

3. Welche Vorteile hat ihre Blogsoftware/ihr Anbieter?

WordPress ist kostenlos, einfach zu installieren, einfach zu konfigurieren, einfach zu erweitern und einfach zu bedienen.

4. Welche Nachteile sind euch aufgefallen?

Eigentlich kein echter Nachteil, aber wer sein WordPress-Blog über die Standardkonfiguration hinaus aufschrauben will, benötigt zumindest rudimentäre Kenntnisse in CSS, PHP und HTML. Ansonsten kann ein falsch gesetztes Zeichen den kompletten Blog schon mal ins Nirvana stürzen.

5. Wie viel Zeit investiert ihr ins Bloggen pro Tag?

Zwischen 0 und 120 Minuten. Im Schnitt eine halbe Stunde pro Tag.

6. Wie viele Besucher habt ihr pro Tag durchschnittlich?

Seit Dezember 2007 habe ich rund 1650 Besucher pro Tag – mit momentan leicht sinkender Tendenz. Ist halt etwas abhängig davon, welche Traffic-Sau gerade durchs Dorf getrieben wird – im letzten Jahr waren es Britney Spears, Vanessa Hudgens, YouPorn oder Arcor etwa. Und Dschungelcamp und die neue Big-Brother-Staffel gucke ich (noch) nicht. Böser Fehler! So kann das ja nichts werden!

Freiwillige Frage:

7. Wie viel verdient ihr pro Monat mit eurem Blog?

Da müsste ich mal meinen Vermögensberater fragen. – Ach nee, hier hab ich ja die aktuellen Zahlen: Rund 250 Euro.

Externer Link:

  • Blog-Parade: „So blogge ich! – Wie bloggt ihr?“ vom „Webmaster Watchblog“

27 Gedanken zu „Blog-Parade: So blogge ich!“

  1. Zu 6. mag ich dann aber doch noch anmerken, das die Traffic nicht alles ist. Manche Besucher würde ich am liebsten von meinem Blog verbannen – insbesonde diese „Ich-will-einen-Backlink-auf-eine-dubiose-Seite-Kommentatoren“ nerven.

    Übrigens: Dein Fanmania-Projekt dürfte auch ein wenig Traffic abbekommen, allerdings bewegt sich das auch schon an der Grenze des Gesetzes.

  2. Mr. Headspicket, was das Fanmania-Projekt betrifft, irrst du dich in zweierlei Hinsicht:

    1.) Google ist ganz begeistert davon! Nicht nur, dass mein PageRank in nur wenigen Wochen von nix auf 4 gestiegen ist. In Googles Webmaster-Tools wird den inhaltsleeren und schnell zusammengeklöppelten Seiten durchweg eine höhere Bewertung beigemessen als den Alter-Falter-Artikeln, die ich mir zum Teil im Schweiße meines Angesichts aus den Fingern gesogen habe.

    2.) Mit schlapp über 20 Besuchern pro Tag ist Fanmania.de bislang eine ziemliche Traffic-Niete.

  3. Hm, vielleicht sollte man froh sein das Fanmania nicht soviel Traffic zukommt wie anderen Seiten. Allerdings mag ich das Projekt nun wirklich nicht gutheißen. Diese Kommentar-Kopiererei dürfte nicht gerade unbedenklich sein. Aber es ist ja auch nicht so das der durchschnittliche Youtube-Besucher sich für die Rechte seines geistigen Eigentums stark machen dürfte 😉
    Jedem das seine.
    Was mich dazu bewegt hat im zweiten Kommentar den falschen Artikel für DEN Traffic zu verwenden? Besser man redet nicht darüber.

  4. Ach darauf wolltest du hinaus. Worpress-Plugin zum Abgreifen von YouTube-Kommentaren. Ja, das hatte ich mich zunächst auch gefragt, ob das denn so seine Richtigkeit hat. Und ich hab mich folgendermaßen aufklären lassen: Solange eine Anwendung (hier YouTube) eine API zur freien Verfügung stellt, darf sie auch frei benutzt werden. Keine Ahnung, obs stimmt oder was API eigentlich genau bedeutet. Wird sich wohl so ähnlich verhalten, wie mit RSS-Feeds: Wenn man sie anbietet, darf man sich nicht wundern, wenn sie anderswo verwendet werden.

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