Gepostet in Alles was Recht ist am 21. Jul 2010
Der öffentlich-rechtliche Rundfunk lässt sich seine Internetseiten ganz schön was kosten: 25 Millionen Euro angeblich. Um den gesetzlichen Auftrag der Grundversorgung zu erfüllen. Wie bitte? Grundversorgung? Via Porno- und Freizeit-Medium Internet, mit dem man andere Leute anstupst oder knuddelt oder begnadeten Körpern bei Leibesübungen zuguckt? Finanziert durch meine GEZ-Gebühren? Mit dieser schwachsinnigen Begründung könnten ARD [...]
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Gepostet in Alles was Recht ist am 18. Jul 2010
Klaus Jansen, Vorsitzender vom Bund Deutscher Kriminalbeamter, wirft der Bundesregierung zu Recht Kompetenzgerangel, Unvermögen und Blauäugigkeit vor. Wie es mit Kompetenzrangeleien unter deutschen Kriminalbeamten aussieht, weiß ich nicht. Aber was Unvermögen und Blauäugigkeit betrifft, brauchen sie sich hinter der deutschen Bundesregierung nicht zu verstecken. In einem 15-Punkte-Plan fordern die deutschen Kriminalbeamten nämlich unter anderem, Zugriff [...]
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Gepostet in Alles was Recht ist am 12. Mai 2010
Wer immer noch so dumm ist, urheberrechtlich geschütztes Material über P2P-Börsen wie eMule oder BitTorrent herunterzuladen, kann beim Erwischtwerden seinen finanziellen Schaden auf 100 Euro Abmahngebühr pro Unterlassungserklärung begrenzen, in dem er sich ein offenes W-Lan-Netzwerk einrichtet. Das ist keine Aufforderung zur Begehung von Straftaten, sondern meine unmaßgebliche Interpretation des heutigen BGH-Urteils. Die klagende Musikgesellschaft [...]
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Gepostet in Alles was Recht ist am 23. Aug 2009
Letzten Monat hole ich meinen Bruder vom Flughafen Weeze ab. 23 Uhr, stockfinstere Nacht, und es schüttet wie aus Eimern. Die Scheibenwischer sausen auf schnellster Stufe hin und her. Ich fahre von der Autobahn ab und nehme den Fuß vom Gas, um den Wagen auf Landstraßengeschwindigkeit zu drosseln. Plötzlich pulsiert ein orangefarbener Feuerball am Himmel! [...]
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Gepostet in Alles was Recht ist am 16. Aug 2009
Otto, der Versandhändler, hatte auf seiner Internetseite die Apple-Notebooks Macbook Air und Macbook Pro im Wert von 1299 und 1699 Euro fälschlicherweise für je 49,95 Euro angeboten. Über 2500 Kunden bestellten mehr als 6500 dieser Geräte zum Schnäppchenpreis, bevor der Irrtum aufflog. Otto entschuldigte sich ganz altmodisch per Brief für diese Auszeichnungspanne, schenkte jedem Besteller [...]
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