FLAC in MP3 umwandeln mit fre:ac

Das neue kostenlose Windows-Programm fre:ac, Kurzform für free audio converter, sieht aus wie BonkEnc, funktioniert wie BonkEnc und auch die erste Programmversion 1.0.17 schließt nahtlos an die Nummerierung von BonkEnc an. Des Rätsels Lösung: Das BonkEnc-Projekt hat seinen Namen gewechselt und heißt jetzt fre:ac.

Auf diesen Namenswechsel aufmerksam gemacht hat mich Lia, Leser oder Leserin einer meiner BonkEnc-Artikel – vielen Dank dafür! Die letzte BonkEnc-Version 1.0.16 schweigt sich darüber nämlich dummerweise  aus. Auch wenn man in BonkEnc auf Hilfe > Jetzt auf Aktualisierungen überprüfen… klickt, erhält man den lapidaren Hinweis Derzeit sind keine Aktualisierungen verfügbar! – Was ja nicht ganz richtig wenn auch nicht gelogen ist.

Wie dem auch sei, das neue BonkEnc alias fre:ac hat eine eigene Homepage. Dort lässt sich die erste fre:ac-Version 1.0.17 herunterladen. Bei der Installation sollte man die Internationale Sprachunterstützung auswählen, um das Programm hinterher auf Deutsche Sprache oder irgendeine andere umzuschalten. Unterlässt man das, steht einem fre:ac bloß auf Englisch zur Verfügung.

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AIMP2: Russischer Audio-Player für Windows wandelt FLAC und APE in MP3 um

Der russische Winamp-Klon AIMP2 spielt, neben vielen anderen Audio-Formaten, FLAC- und APE-Dateien ab und kann sie mittels der integrierten Lame-Version 3.97 auch in MP3s umwandeln.

Damit ist er meinem Lieblings-MP3-Player Winamp – übrigens das einzige Programm, das mich von Anbeginn durch mein Windows-Computerzeitalter begleitet – um 3 Schritte voraus.

Auch nicht schlecht: AIMP2 im Retro-Stil
AIMP2 im Retro-Look: Nicht schlecht, Herr Specht!

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BonkEnc 1.0.5: FLAC in MP3 umwandeln

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Update: BonkEnc heißt jetzt fre:ac!

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Heute hat Robert Kausch Version 1.0.5 seines von mir sehr geschätzten Windows-Programms BonkEnc veröffentlicht.

“BonkEnc ist ein CD-Ripper, Audiocodierer und -konverter für verschiedene Formate. Das Programm kann MP3, MP4/M4A, Ogg Vorbis, FLAC, AAC und Bonk-Dateien erzeugen.” (Zitat BonkEnc.org).

Die neue Programmversion von BonkEnc bringt im Wesentlichen einige Kodierer-/Dekodierer-Updates mit sich (FLAC v1.2.1, FAAC v1.26, FAAD2 v2.6.1 und MPEG4IP v1.6.1) und behebt Schwierigkeiten mit der Musikdatenbank freedb.org sowie vereinzelte Absturzursachen.

Ich benutze BonkEnc, um meine als FLAC-Dateien archivierten Audio-CDs für meine MP3-Player mit Lame in MP3s mit einer konstanten Bitrate von 128 kbp/s umzuwandeln. Weiterlesen

Audio-CDs vor dem Verfall retten und auf Festplatte archivieren

Vor 25 Jahren, am 17. August 1982, lief die erste CD in Serienfertigung vom Band. Wer solche alten Schätze in seiner Plattensammlung hat – entweder damals selbst erworben oder später bei eBay ersteigert – sollte schon mal damit anfangen, Sicherheitskopien anzufertigen. Denn die Datenschicht der ersten Generation von Silberscheiben soll sich angeblich nach ungefähr 30 Jahren zersetzen. Weiterlesen

FLAC in MP3 umwandeln mit BonkEnc

Update: BonkEnc heißt jetzt fre:ac!

Wer seine Audio-CDs liebt, macht sich Sicherheitskopien davon. Natürlich nur von nicht kopiergeschützten Audio-CDs – alles andere wäre ja verboten. Komische deutsche Rechtsprechung, aber zur Zeit leider noch wahr. Wer sich kopiergeschützte Audio-CDs kauft ist eh selbst schuld. Der tut der Musikindustrie auch den Gefallen und kauft eine CD doppelt und dreifach nach, wenn sie kaputt geht.

Der einfachste Weg für das Backup einer Audio-CD wäre eine 1:1-Kopie auf CD-Rohling mit dem Brennprogramm seiner Wahl. Wer der Haltbarkeit von CD-Rohlingen mißtraut oder eine Sicherheitskopie auf Festplatte bevorzugt, verwendet dazu verlustfrei komprimierende Audioformate wie Monkey’s Audio (APE) oder FLAC. Die komprimieren zwar nicht so stark wie beispielsweise MP3 – aber dafür bleibt auch die volle Qualität erhalten. Die Kompressionsrate liegt nur so um die 60%. Eine 700 MB große Audio-CD belegt hinterher auf der Festplatte also rund 420 MB Speicherplatz.

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Schallplatten digitalisieren

Als ich letztens in meinen Vinyl-Schallplatten aus dem letzten Jahrtausend kramte, habe ich nicht nur erschreckt festgestellt, wieviel ich mir davon nochmal auf CD angeschafft habe (Bitte, liebe Musikindustrie! Meinetwegen nagt ihr nicht am Hungertuch!), sondern auch, dass einige meiner Vinyl-Schätze noch nie auf CD erschienen sind. Mach ichs mir halt selbst, hab ich gedacht. Ist auch gar nicht schwer, wenn man weiss, wies geht – und Windows aufm Rechner hat.

Man benötigt:

- eine Verbindung vom Verstärker zum blauen Line-In-Anschluss der Soundkarte, z. B. ein Kabel mit 2 Cinch-Steckern und einem 3,5 mm Klinkenstecker, wie das hier von Amazon:

Hama Soundkartenkabel

(Wer seinen Plattenspieler direkt an den PC anschließen will, benötigt dafür einen Vorverstärker. Billige Teile wie dieses von Amazon sollen für den Zweck angeblich genügen. Ich habe das noch nicht ausprobiert.)

- das kostenlose Programm Audiograbber von www.audiograbber.de zum Aufnehmen
- das kostenlose Programm Audacity von www.audacity.de zum Schneiden

Als erstes öffnet man die Windows-Wiedergabesteuerung – das ist das kleine Lautsprechersymbol in der Task-Leiste unten rechts. Unter “Optionen” | “Eigenschaften” wechselt man auf “Aufnahme”, markiert “Line-In” und stellt den Lautstärkeregler auf Maximum.

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