Anonymer Browsen: Deaktivierungs-Add-on für Google Analytics

Google Analytics ist ein mächtiges Statistik-Tool von Google, das Webmastern die wichtigsten Fragen des Lebens beantwortet – zumindest, was die Besucher der eigenen Homepage betrifft. Zum Beispiel: Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und welches Betriebssystem nutzen sie dabei?

Jetzt hat Google ein Browser-Add-on herausgebracht, mit dem sich diese Spuren von vornherein vermeiden lassen: Das Deaktivierungs-Add-on für Google Analytics, erhältlich für aktuelle Versionen der Browser Chrome, Firefox und Internet-Explorer, die in den letzten 30 Tagen immerhin von 90,63% der Besucher von Alter Falter! genutzt wurden. 4,53% surften mit Apples Safari, 3,40% mit Opera. Alle anderen Prozentzahlen haben eine Null vor dem Komma, angeführt von der Playstation 3 mit 0,42%.

Ich halte das Deaktivierungs-Add-on für Google Analytics für eine hübsche Marketing-Idee von Google, um ihr Image der gefräßigen Datenkrake ein Stück weit abzuschwächen. Ob es Otto-Normalsurfer tatsächlich Vorteile bringt, bleibt abzuwarten. Nicht, dass demnächst alle Webseiten für Playstation 3 optimiert werden.

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Was man mit Google AdSense verdient

Pfingstmontag hat Google ein langjähriges Geheimnis gelüftet, nämlich was man als Webmaster mit Google AdSense verdient – “in the spirit of greater transparency”, wie es im offiziellen AdSense-Blog heißt, im Sinne einer größeren Transparenz also.

Trommelwirbel!

68% der Einnahmen aus den normal auf Webseiten platzierten AdSense-Anzeigen werden an die Webmaster, die sogenannten AdSense-Publisher, ausbezahlt. Das Produkt nennt sich auf Publisher-Seite AdSense für Content-Seiten und ist mit Abstand die größte Einnahmequelle für Webmaster.

Daneben gibt es noch AdSense für Suchergebnisseiten, bei denen 51% der Einnahmen an die Webmaster ausgeschüttet werden. Bei den anderen Produkten, AdSense für Smartphones oder AdSense für RSS-Feeds etwa, schweigt Google sich weiterhin aus. Aber diese Einnahmen sind proportional auch vernachlässigbar gering.

Der Teil der Einnahmen, den Google für sich behält, wird nicht etwa in die Ferraris und Traumvillen der Firmengründer und Manager gesteckt, sondern daraus werden im Wesentlichen die Kosten für Erhalt und Weiterentwicklung des Anzeigen-Geschäfts bestritten.

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Google-Gadget: Lena Meyer-Landrut gewinnt in Oslo

Lena Meyer-Landrut, unser Luder für Oslo, gewinnt den Eurovision Song Contest 2010. Das prognostiziert zumindest das Google-Eurovision-Gadget aufgrund von Suchanfragen.

Ich bin gespannt, wie treffsicher das Tool ist. Vielleicht lassen sich mit dieser Technik demnächst ja auch andere Großereignisse wie Fußball-Weltmeisterschaften oder Bundestagswahlen exakt vorhersagen, so dass man auf die eigentlichen Events getrost verzichten kann.

Per Klick auf den Interpreten werden die jeweiligen YouTube-Videos abgespielt – sehr schick.

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Happy Birthday, H. G. Wells!

H. G. Wells könnte heute seinen 143. Geburtstag feiern, wenn er nicht vor 63 Jahren gestorben wäre.

Und Google gratuliert ihm am 21.09.2009 standesgemäß mit einem Google-Doodle.

Google-Doodle Nr. 3 für H. G. Wells

Weshalb Google aber gleich drei Google-Doodles auf den Geburtstag von H. G. Wells verschwendet, wird wohl eins von vielen ungelösten Google-Geheimnissen bleiben.

Teil 1: Das rätselhafte Google-Doodle vom 05.09.2009

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Kornkreise: Das Google-Rätsel geht weiter

Heute zeigt die Google-Startseite ein UFO, das über einem Feld mit Kornkreisen schwebt. Ein Klick auf das Bild führt einen zum Suchergebnis für den Begriff Kornkreise.

Kornkreise - corn circles - Google Doodle - H. G. Wells - Der Krieg der Welten - War Of The WorldsTeil 2 des dreiteiligen Google-Doodles, das seit dem 5. September 2009 für weltweites Rätselraten sorgt und am 21. September 2009, dem 143. Geburtstag von H. G. Wells, Autor von Der Krieg der Welten, aufgelöst werden soll.

Auf Twitter hat Google diesmal folgende Zahlenkombination veröffentlicht: 51.327629, -0.5616088. Laut Google Maps liegt dort der Ort Woking, 37 Kilometer südwestlich von London.

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Das rätselhafte Google-Doodle vom 05.09.2009

Google-Doodles sind Illustrationen auf der Google-Startseite, die aus gegebenem Anlass geschaltet werden: zum Geburtstag von Albert Einstein oder Leonardo da Vinci zum Beispiel, zum Valentinstag oder zum Frühlingsanfang etwa.

Gestern, am 5. September 2009, zeigte das Google-Doodle ein UFO, das das zweite O in Google wegbeamt.

Google Doodle am 5. September 2009 - Rätselhafte Phänomene - All Your O Are Belong To UsWoran wollte Google damit erinnern?

An die Entführung von Hans Martin Schleyer durch die RAF am 5. September 1977?

Wohl kaum.

Über Twitter verbreitete Google die Zahlenkolonne 1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19.

Übersetzt in Buchstaben – 1 = A und 26 = Z – ergibt sich der Satz

All Your O Are Belong To Us

Was übersetzt soviel heißt wie: Alle Eure Os gehören uns.

Vielleicht ein Hinweis auf die Auflösung der UdSSR am 5. September 1991? Von wegen: Alle eure Ossis gehören uns?

Auch nicht sehr wahrscheinlich.

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