Aus gegebenem Anlass: In The Year Of The Wulff! Brillanter Song aus dem brillanten Motörhead-Album Inferno aus dem Jahr 2004, käuflich zu erwerben auf Amazon.de.
Motörhead: In The Year Of The Wulff
http://www.youtube.com/watch?v=oX3oCvWaEwQ
Aus gegebenem Anlass: In The Year Of The Wulff! Brillanter Song aus dem brillanten Motörhead-Album Inferno aus dem Jahr 2004, käuflich zu erwerben auf Amazon.de.
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Heute wurde Amy Winehouse tot in ihrem Haus in London gefunden. Jeder hat es kommen sehen, keiner konnte helfen – tragisch!
Zuletzt war Amy Winehouse nur noch in den Schlagzeilen, wenn sie sich mal wieder besoffen in der Öffentlichkeit zeigte. Dabei hat sie früher auch ganz gute Mucke gemacht.
Die Musikzeitschrift SPIN hat ein Nirvana-Tribute-Album namens Newermind zusammengestellt, das alle 13 Songs von Nevermind in der Original-Reihenfolge enthält, eingespielt von 13 verschiedenen Bands – darunter die Meat Puppets und The Vaselines, die von Nirvana bei ihrem MTV-Unplugged-Konzert gecovert wurden.
Newermind lässt sich kostenlos in bester MP3-Qualität (320 kbps) herunterladen. Dazu muss man auf dieser SPIN-Facebook-Seite auf “Gefällt mir” klicken und eine E-Mail-Adresse eingeben. Den Download-Link erhält man dann per E-Mail.
Nähere Informationen zu den einzelnen Künstlern und ihre Beziehung zu Nirvana findet man bei SPIN.
Rebecca Black, 14-jähriger YouTube-Superstar (siehe Wikipedia-Artikel), hat am Montag gegen 23 Uhr deutscher Zeit ihr zweites Musikvideo veröffentlicht: My Moment. Meiner Meinung nach genauso schlecht wie ihr Überraschungshit Friday, der auf YouTube nicht mehr kostenlos gezeigt werden darf.
Während der YouTube-Zähler aktuell noch bei 302 Videoaufrufen verharrt – eine Art Anti-Beschiss-Sperre, während der YouTube die Herkunft der Aufrufe kontrolliert, damit man seine eigenen Videos nicht durch pausenloses Selbstangucken als “meist gesehen” hochpuschen kann -, hat das Video schon fast 8.000 Kommentare (z. B. “MY PENIS SHRUNK 5 INCHES FROM THIS”) und über 11.000 Bewertungen kassiert, wobei sich “Daumen rauf” und “Daumen runter” noch ungefähr die Waage halten.
Jetzt angucken und beim neuesten YouTube-Hype live dabei sein!
Wie die Plattenfirma Universal Music Group heute auf ihrer Internetseite Nirvana.com bekannt gegeben hat, erscheint im September 2011, zum 20sten Jahrestag, eine Spezial-Ausgabe des Nirvana-Albums Nevermind auf 4 CDs und einer DVD. Enthalten sein wird das Übliche: unveröffentliche Songs, Raritäten [sic!], B-Seiten, Auftritte bei BBC Radio, alternative Mixe, seltene Live-Aufnahmen und ein unveröffentlicher Filmmitschnitt eines kompletten Konzerts.
Hoffentlich geben sie sich diesmal mehr Mühe als mit With The Lights Out, wo der Song You Know You’re Right gar nicht erst enthalten ist oder die Stücke kürzer sind, als auf manchem Bootleg, zum Beispiel die Akustik-Version von Opinion, die Kurt Cobain 1990 in einer Radioshow zum Besten gab.
Kurz vor der Filmpremiere von The Social Network, einem Streifen über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg, zeigen sich Trent Reznor, auch bekannt als Nine Inch Nails, und Atticus Ross (nie gehört) spendabel und bieten eine Five-Track-Sampler-EP kostenlos zum Download an.
Dafür ist es erforderlich, auf dieser Seite eine real existierende E-Mail-Adresse anzugeben, an die der Download-Link versendet wird. Die rund 50 Megabyte große ZIP-Datei enthält fünf Musikstücke im besten MP3-Format (320 Kbps).
Kurz vor Herbstbeginn habe ich dann doch noch meinen persönlichen Sommerhit 2010 gefunden: Alles rot von Silly. Wo war eigentlich Mark Medlock diesen Sommer…?
Vertue ich mich oder hat Alles rot tatsächlich Ähnlichkeit mit One Of Us von Joan Osborne aus dem jahr 1995? Klingt für mich beides ein Stück weit nach The Hooters - was im Fall von One Of Us nicht weiter verwunderlich ist, da das Stück von Hooters-Gründer Eric Bazilian geschrieben wurde.
Gestern beim Durchzappen bin ich auf ARTE hängen geblieben: Neil Young im Anzug, mit Cowboy-Hut, Klampfe, Mundharmonika und zahlreichen musikalischen Begleitern auf der Bühne, darunter eine bildhübsche weißhaarige Frau – Country-Legende Emmylou Harris, wie ich hinterher herausgefunden habe – und ein Mann, der als Instrument einen Besen spielt. Alles sehr melodisch, intensiv, laid-back und so faszinierend, dass ich das Konzert bis zum Ende geguckt habe.
Dieses Ereignis werde ich mir heute Abend noch einmal in voller Länge geben: ARTE wiederholt das Konzert in der Nacht von Samstag auf Sonntag um 00:35 Uhr. Und dann nochmal am 28. Juli 2010 um 3:00 Uhr morgens, das ist die Nacht von Dienstag auf Mittwoch.
Um Neil Young gar nicht zu mögen, bedarf es schon eines sehr begrenzten Musik-Geschmacks, erstreckt sich Youngs Repertoire doch von kitschigen Balladen bis zu brachialen Stromgitarren-Rückkopplungsgewittern. Als Ausrede könnte man höchstens Neil Youngs sehr markante Stimme anführen. Okay, akzeptiert.
Spannender als der neue Predators, bessere Spezialeffekte und auch viel mehr Science Fiction: The Final Frontier, das neue Musikvideo von Iron Maiden.
Der Song ist so abwechslungsreich wie der aus den Wörtern The Final Frontier bestehende Refrain. Insgesamt aber solide Hausmannskost und gottlob nicht so operettenhaft wie mancher Titel auf den letzten 10 bis 11 Studio-Alben der Eisernen Jungfrau.
Macht mir nicht unbedingt Appetit auf die neue Scheibe. Aber als Fan der zweiten Stunde – entdeckt habe ich die Band eher zufällig bei einer Autogrammstunde zum Erscheinen von Killers im Schwanenmarkt Krefeld – ist das für mich eh ein Pflichtkauf.
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Ich bin heute über einen sehr obskuren Bandnamen gestolpert: Fig Dish. Eine Kapelle aus Chicago, die nach zwei Alben in den Sack gehauen hat, weil trotz guter Kritiken der kommerzielle Erfolg ausblieb.
Hörproben und Informationen von und zu Fig Dish findet man auf einer MySpace-Fanseite – unter anderem einen Download-Verweis zu einem unveröffentlichten dritten Fig-Dish-Album.
Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber ganz köstlich finde ich auch den poetischen Album-Titel der ersten CD: Fig Dish – That’s What Love Songs Often Do – bei Amazon Deutschland leider nur als teurer Japan-Import zu kriegen.
Wer seine Gefühle gerne durch das Verschenken von CDs zum Ausdruck bringt, muss bei weniger sympathischen Zeitgenossen nun also nicht mehr auf die CD-Singles Ich find dich scheiße oder Verpiss dich von Tic Tac Toe zurückgreifen.