Samsung-Laserdrucker ML-1665 [Update]

Update vom 18.07.2011: Ups, jetzt kostet der Drucker wieder 58,50 Euro, schlappe 33 Prozent mehr.
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Vorletzten Monat habe ich meinen alten Schwarz-Weiß-Laserdrucker ausgemustert. Einen LaserJet 6L von Hewlett Packard. Gekauft im Mai 1997, also ziemlich genau 14 Jahre alt! Gedruckt hat er noch wie ein Junger, aber mit dem Papiereinzug hatte er es nicht mehr so. Nahm sich beispielsweise 50 Blatt auf einmal und beschwerte sich hinterher über einen Papierstau…

Auf der Suche nach Ersatz wurde ich schnell fündig: Ein Samsung ML-1660 für knapp 50 Euro ist es geworden. Siehe Unboxing-Video unten. Sein Zwillingsbruder, der ML-1665, unterscheidet sich nur in der Farbe auf der Oberseite: Schwarz statt Beige. Dafür war er immer 5 bis 10 Euro teurer als sein beiger Bruder.

Gerade teilt mir Amazon per E-Mail mit, dass der Preis für den Samsung ML-1665 auf sensationelle 44 Euro gefallen ist. Als wenn ich mir denn jetzt auch noch kaufen würde… Aber wer gerade auf der Suche nach einem günstigen Schwarz-Weiß-Laserdrucker ist, macht damit sicher nicht viel verkehrt. Mein Tipp: Zugreifen!

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O!Play Air: Ein Mediaplayer von ASUS [Update 22.07.2011]

Ich habe mir mal wieder einen Mediaplayer gegönnt, diesmal den Asus O!Play Air HDP-R3 Media Player, bei Amazon gerade für 100 Euro nochwas erhältlich. Vorgestern bestellt, heute geliefert.

O!Play Air von ASUS

Meine grundsätzlichen Anforderungen an einen Mediaplayer:

  1. Abspielen aller gängigen Videoformate, inklusive Full-HD 1080p
  2. Abspielen aller gängigen Untertitelformate
  3. Anschlussmöglichkeit für externe Medien
  4. Intervall-Sprünge im laufenden Film
  5. Unterstützung von DVD-Menüs
  6. Langfristiger Hersteller-Support

Bei den letzten drei Anforderungen hat Western Digital, Hersteller meines vorletzten Mediaplayers, auf ganzer Linie versagt: Der WD TV HD Media Player (1. Generation), Alter Falter! berichtete, beherrscht Intervall-Sprünge nur bei schnellem Vor- oder Rücklauf, unterstützt keine DVD-Menüs, und der Support in Form von Firmware-Updates wurde innerhalb von nur 2 Jahren eingestellt.

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Sat-Receiver Comag SL 100 HD – erster Eindruck

Nachdem mein alter Satelliten-Receiver einige über Astra 19,2 frei empfangbare Programme ums Verrecken nicht mehr empfangen wollte, musste ein neuer her. Meine Wahl fiel auf den Comag SL 100 HD, der gerade bei Amazon für knapp 100 Euro erhältlich ist, rund 60 Euro unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers.

Satelliten-Receiver Comag SL 100 HD [c] Amazon.de

Die über Astra 19,2 empfangbaren Kanäle sind beim Comag SL 100 HD bereits voreingestellt, darunter auch die freien HD-Varianten von Das Erste, ZDF und arte beispielsweise: Auspacken, anschließen, fertig.

Das für mich genialste Feature ist der USB-2.0-Anschluss an der Frontseite, über den sich eine externe Festplatte anstöpseln lässt. Darüber nutze ich den Comag SL 100 HD als mobilen Festplattenrekorder ohne eingebaute Festplatte.

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Nokia N900: Ovi Suite seit Version 2.2 kompatibel

Nur der Vollständigkeit halber: Seit Version 2.2 ist die Nokia Ovi Suite mit dem Nokia N900 kompatibel. Was nicht heißt, dass sämtliche Ovi-Suite-Funktionen auf dem N900 auch funktionieren

Mit der Nokia Ovi Suite lassen sich per PC auf dem N900 immerhin Bilder, Filme und Fotos auf Nokia-Handys verwalten, Maps downloaden und Kontakte synchronisieren. Nichts, was ich wirklich gebrauchen oder nicht anderweitig erledigen könnte.

Zumindest ist die Nokia PC Suite damit obsolet, die man beim N900 bislang zum Beispiel fürs Synchroniseren seiner Kontakte benötigte.

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Nokia N900: Musik per UKW-Sender übertragen

Zunächst hatte ich mich ein Stück weit geärgert, dass ich das Nokia N900 nicht per USB-Kabel an mein Autoradio anschließen kann. Und eine Klinkenbuchse hat mein Autoradio leider nicht. Wäre ja auch zu einfach gewesen, das N900 über die Kopfhörerbuchse zu verbinden. Auf der anderen Seite: Wieviele Autoradios haben USB-Anschluss? Eben.

N900 UKW-Sender
N900: UKW-Sender aktivieren

Dabei ist die eingebaute N900-Lösung viel genialer: Einfach die eigene Musiksammlung per UKW-Sender auf eine freie UKW-Frequenz übertragen! Dabei ist die UKW-Frequenz frei wählbar – und es funktioniert nicht nur mit der eigenen Musiksammlung auf dem N900 sondern auch mit jeder x-beliebigen Internetradio-Station. Und das nicht nur im Auto sondern zum Beispiel auch auf der Stereo-Anlage zuhause – kurz: mit jedem UKW-Empfänger.

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Nokia N900: Massenspeichermodus oder PC Suite-Modus

Schließt man das Nokia N900 mit beiliegendem USB-Kabel an seinen Rechner oder sonstwo an, wird man mit der Frage konfrontiert: Massenspeichermodus oder PC Suite-Modus?

Nokia PC SuiteDie Nokia PC Suite (Download bei Nokia.de) ist ein Programm, mit dem sich das Nokia N900 unter anderem per Drag & Drop mit Audio- und Video-Dateien und mit Fotos befüllen lässt – ähnlich wie iTunes für Apples iPhones und iPods. Passt ihr eins der gedroppten Formate nicht, bietet die Nokia PC Suite an, die Datei in ein ihr genehmes Format umzuwandeln.

So ist das zumindest angedacht, denn die Nokia PC Suite ist auf das Nokia N900 noch nicht vorbereitet. Kam ja auch bloß mit ein paar Monaten Verspätung auf den Markt, das N900.

Manchmal klappt das Droppen ums Verrecken nicht, ein anderes Mal schlägt die angebotene Konvertierung fehl – wobei die Konvertierung von N900-kompatiblen Video- und Audio-Dateien eigentlich von vornherein unsinnig ist.

Mein Tipp:

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Nokia N900: Stromfresser deaktivieren oder auf Diät setzen

Um die Laufzeit einer Akku-Ladung des Nokia N900 (Link zum Nokia Online-Shop) zu verlängern, empfiehlt es sich, nicht benötigte Funktionen abzuschalten oder einzuschränken. Ein paar davon stelle ich euch in der folgenden Bildergeschichte vor.

In die Einstellungen gelangt man über das Hauptmenü:

Nokia N900 Hauptmenü

Im oberen Bereich der Einstellungen, Rubrik Personalisierung, befinden sich u. a. die Menüpunkte Bildschirm und Benachrichtigungslicht. Werft bei der Gelegenheit auch mal einen Blick auf euer Profil (Abbildung 2: oben rechts unter Profile), um eure Klingeltöne und -signale zu konfigurieren. Das würde hier zu weit führen. Aber viel Spaß beim Rumspielen!
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Nokia N900: Vorsicht, Bedienungsanleitung!

Bevor ich euch mit den Funktionen und Fähigkeiten meines neuen Nokia-Handys N900 behellige, möchte ich euch von einer Beinahe-Katastrophe bei der ersten Inbetriebnahme berichten. Ich muss vorausschicken, dass ich mit Handys bislang nicht viel am Hut hatte – was vielleicht auch erklärt, dass ich mich ausgerechnet für das Nokia N900 entschieden habe, was ja weniger Handy als vielmehr Mini-Computer mit Internetzugang ist.

Die Bedienungsanleitung des Nokia N900 ist keine Bedienungsanleitung sondern ein dünnes, kaum 30 Seiten starkes Heftchen mit den Kapiteln Nokia Original-Zubehör, Erste Schritte und Eingeschränkte Herstellergarantie.

Auf Seite 6 des N900-Begleitheftchens wird erklärt, wie man eine SIM-Karte einsetzt. Und auf Seite 11 wird das erste Einschalten des Geräts beschrieben:

1. Drücken Sie die Ein-/Aus-Taste.

2. Geben Sie nach Aufforderung den PIN- oder Sperrcode ein und wählen Sie Fertig. Der voreingestellte Sperrcode lautet 12345.

Gelesen, getan – falsche PIN!

Zweiter Versuch: 12345 – falsche PIN…

Nochmal in die Anleitung geguckt: “Falls Sie bei gesperrtem Gerät den Code vergessen, sind Servicearbeiten erforderlich, die mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können. Weitere Informationen erhalten Sie bei einem Nokia Care-Servicepunkt oder beim Verkäufer des Geräts.”

Na großartig! Kann ich mein neues Spielzeug also gleich wieder nach Finnland oder Rumänien zurückschicken?

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Nokia N900 – ich habs!

Als Vorbesteller im Nokia Online Shop bin ich seit Dienstag stolzer Besitzer des Nokia N900, dem Mini-Computer mit Telefon-Option. Oder dem iPhone-Killer, wie Andersgläubige auch sagen.

599 Ocken sind zwar eine Stange Geld – aber nur 20 Cent mehr als der mickrigste Tarif fürs aktuelle iPhone mit gleichgroßem Speicher, nämlich 32 Gigabyte, im 2-Jahres-Abo. Und da ist das Apfel-Telefon noch gar nicht mit drin! Das kostet nochmal rund 340 Schleifen extra.

Ich betreibe mein SIM-Lock-freies N900 mit einer SIM-Karte von Simyo und zuschaltbarer Tarif-Option 1 GB. Damit lassen sich für 9,90 Euro 30 Tage lang rund 1000 Megabyte absurfen, während im kleinsten iPhone-Tarif schon nach 200 Megabyte Schicht im Schacht ist.

Das nur mal so als kleiner Teaser fürs dräuende Fest der Liebe.

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Nokia N900: Der iPhone-Killer von Nokia verspätet sich

N900, Nokias tragbarer Touchscreen-PC mit Tastatur, mit dem man auch telefonieren kann, sollte ursprünglich im Oktober 2009 erscheinen. Gestern wurde Nokia N900auf der offiziellen Nokia-Produktseite für das N900 als neuer Auslieferungstermin der 25. November 2009 genannt. Schade! Mit Handys habe ich zwar nix am Hut, aber diese schnuckelige Daddelkiste mit Internetzugang habe ich mir gleich vorbestellt.

N900

Anfang August hatte ich noch ernsthaft überlegt, mir das iPhone zuzulegen, weil T-Mobile für Mitte des Monats eine teils drastische Preiserhöhung für das Apple-Handy angedroht hatte – je nach Vertrag und Ausstattung. Aber dann war mir der Marketing-Trick von T-Mobile doch ein Stück weit zu blöd: Etwas zu kaufen, nur weil es teurer anstatt billiger wird.

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