Typisch Mediamarkt: Acer Aspire M7720

Update 17.04.2009: Acer Aspire M7720: Weniger Grafik-Power, etwas billiger

Da mein Desktop-Rechner – ein Dimension 8300 von Dell mit Intel® Pentium® 4 Prozessor 3.0 GHz – im Januar 2009 seinen fünften Geburts- bzw. Zusammenschraub-Tag feiert, wollte ich mir am letzten Tag des Jahres 2008 mal etwas Neues gönnen: Den Acer Aspire M7720, das Knallerangebot auf Seite 3 des aktuellen Mediamarkt-Prospekts. Nach den Mediamarkt-Mottos: Das Beste zum Schluss! und Das kauf ich euch ab! Zum Beispiel, um den Rechner finanzamt-technisch von meinen Blog-Einnahmen 2008 abzusetzen.

Ich rufe also am 30.12.2008 abends in der Mediamarkt-Filiale Duisburg-Großenbaum an: Ich interessiere mich für den 1099-Euro-Rechner auf Seite 3, haben sie davon noch welche auf Lager? “Artikel-Nummer?”, fragt mich das Fräulein am anderen Ende der Leitung. Ach du Schande, hat sie den Prospekt nicht vor sich liegen? Na gut, ich such ihr die Artikel-Nummer raus. “Einen hamwer noch.” Schön, bestell ich halt einen für morgen. Steht ja im Prospekt: Keine Mitnahmegarantie. Sofern nicht vorhanden, gleich bestellen.

Das Fräulein windet sich: “Och, ich weiß nicht, ob wir den nochmal so günstig reinbekommen…” – Ja nee, is klar. Computer werden in der Regel ja nicht billiger sondern teurer. Außerdem ist der Mediamarkt Duisburg-Großenbaum offizieller Acer-Lieferant. Und in Amerika kostet das Teil umgerechnet bloß 850 Euro. “…ich stell Sie mal zur Elektronik-Abteilung durch.”

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FONIC Surf-Stick: Erfahrungsbericht Teil 1

FONIC war so nett, mir im Rahmen einer sogenannten Sampling-Kampagne von Trigami den FONIC Surf-Stick kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das sympathische an dieser Sampling-Kampagne war, dass es sich bei dem FONIC Surf-Stick um ein Geschenk ohne Verpflichtung handelt. Das heißt: Man darf gerne über seine Erfahrungen mit dem Produkt schreiben, man muss es aber nicht.

Das Angebot kam mir sehr gelegen – und der FONIC Surf-Stick auf den letzten Drücker. Nämlich einen Tag, bevor ich für vier Tage ins Krankenhaus musste. Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass das Marienhospital Bottrop über einen Highspeed-Internetzugang via WLAN verfügt. Glück im Unglück also – aber kein Grund, den FONIC Surf-Stick zu testen.


Marienhospital Bottrop: Highspeed-WLAN natürlich – mit DER Antenne…

Na gut. Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus hatte ich ein konspiratives Treffen in einem gemütlichen Lokal in einer hessischen Kleinstadt (Ortsname ist der Redaktion bekannt), das WLAN-Hotspots garantiert nur vom Hörensagen kennt, wobei ein funktionierender Internetzugang durchaus von Vorteil gewesen wäre. Und so wars dann auch.

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Nahtod-Erfahrung einer Grafikkarte

Letzte Woche, im Alter von nur viereinhalb Jahren, hat meine AGP-Grafikkarte ATI Radeon 9800 Pro 128 MB damit angefangen, bunte Klötzchen und Streifen zu produzieren, wo keine hingehören. Ach du Scheiße! hab ich zuerst gedacht. Monitor kaputt!

Aber das Monitor-Menü ließ sich noch unbefleckt und streifenfrei aufrufen und die bunten Klötzchen erschienen auch schon zu Beginn des nächsten Hoch-Bootens, also noch bevor irgendwelche Grafikkarten-Treiber geladen waren. An einer Überhitzung liegt es nicht, da der Lüfter vernehmlich röchelt und eine Abkühlungspause keine Besserung brachte.

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Stiftung Warentest: iPhone 3G nicht alltagstauglich

Stiftung Warentest nimmt in der aktuellen Ausgabe September 2008 kurz Apples neues iPhone 3G unter die Lupe, abseits vom eigentlichen Handy-Test, der online als Alternativen zum iPhone firmiert, und dem 18 Geräte der Marken LG, Motorola, Nokia, Samsung und Sony unterzogen wurden.

Eine Liste aller für das September-Heft von test getesteten Handys findet man im Netz. Wer den eigentlichen Artikel der Zeitschrift online abrufen will, muss dafür 2,00 Euro berappen.

Hier nur kurz die Test-Sieger:

  • Platz 1: Sony Ericsson W890i
  • Platz 2: Sony Ericsson K660i
  • Platz 3: Nokia E51

Aber zurück zum Apple iPhone 3G: “Das neue iPhone ist nicht mehr regenfest” schreibt Stiftung Warentest (9/2008 test, S. 39). Und weiter: “Nach dem simulierten Schauer waren zunächst bei allen drei getesteten Exemplaren die Displays tot. Zwei trugen bleibende Schäden davon.”

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Videos umwandeln für den iPod nano 3 mit iPodME

Seit gestern bin ich Besitzer eines iPod nano 3 von Apple. “Stolzer Besitzer” hätte ich beinahe geschrieben, aber das stimmt nicht. Apple-Produkte kommen mir normalerweise nicht ins Haus, weil sie meist doppelt bis dreimal so teuer sind wie qualitativ vergleichbare oder bessere Geräte der Konkurrenz. Den iPod nano 3 von Apple habe ich mir als Prämie ausgesucht, für zweieinhalb Jahre Marktforschung.

Der iPod nano 3, ein iPod nano der dritten Generation, kann Musik und Videos abspielen. Wenn iTunes das zulässt. iTunes ist die Software, die beim iPod nano 3 als Türsteher fungiert. MP3s lässt iTunes problemlos rein, aber bei Videos zickt die Software rum.

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TrekStor MovieStation: Firmware-Version 1.25 online

Seit heute ist Firmware-Version 1.25 für die TrekStor MovieStation online – diesmal inklusive Gebrauchsanleitung im PDF-Format.

Was wurde mit diesem Firmware-Update gefixt?

Nix, was ich gebrauchen könnte, nämlich:

  • Pixelfehler im Spanischen Onscreen-Display
  • Musikdateien werden jetzt mit unveränderter Geschwindigkeit beim Start des Bildschirmschoners abgespielt

Vielen Dank an den anonymen Informanten! ;-)

Wie ein Firmware-Update bei der TrekStor MovieStation grundsätzlich funktioniert, habe ich am Beispiel des Firmware-Updates von Version 1.15 auf Version 1.24 beschrieben.

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iPhone 3G

Steve Jobs hat gerade eben Apples neuestes Spielzeug vorgestellt: Das iPhone 3G.

Doppelt so schnell und halb so teuer wie das erste iPhone, soll das iPhone 3G in schwarz mit 8 GB Speicher 199,- US-Dollar kosten und am 11. Juli 2008 zunächst in 22 Ländern erhältlich sein.

Die weiße Ausführung des iPhone 3G wird 16 GB Speicher haben und 299,- US-$ kosten.

Nicht dass ich ein neues Handy bräuchte, aber als schicker flacher MP3- und Videoplayer und Not-Browser fürs Internet könnte mir das iPhone 3G durchaus gefallen.

iPhone 3G (c) apple.com
iPhone 3G (c) apple.com

Knackpunkt werden wohl die monatlichen Mitgliedsbeiträge an Telekom und Konsorten sein.

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