AVIs mit VBR-Audio mit VirtualDub zusammenfügen

Update 01.07.2007: Einfacher ist eine andere Methode: AVIs mit VirtualDubMod zusammenfügen.

Damals, als es noch keine DVD-Brenner für den Hausgebrauch gab, splittete man seine Urlaubs-AVIs auf CD-Größe von rund 700 MB. Wer bei der Tonspur mit variabler Bitrate (VBR) gearbeitet hat, um das letzte Quentchen Audio-Qualität rauszukitzeln, hat nun Schwierigkeiten, seine Urlaubsfilme ohne Video-Neukodierung oder ohne Synchronisationsfehler zusammenzufügen, um sie auf Daten-DVD zu sichern und sich den ständigen CD-Wechsel zu ersparen.

Schon beim Öffnen entsprechender AVIs gibt VirtualDub die Warnung aus: “Variable bitrate (VBR) audio detected. VBR audio in AVI is non-standard and you may encounter sync errors”. Das Zusammenfügen zweier VBR-AVIs scheitert mit der Fehlermeldung: “Cannot append segment. The audio streams do not share a common sampling rate”.

VirtualDub-Warnung:

Die Lösung ist relativ einfach: Umwandlung der Audio-Spuren in konstante Bitrate (CBR), ohne Umweg einer Dekomprimierung ins WAV-Format, und anschließendes Zusammenfügen der AVI-Dateien. So gehts:

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James Bond: 4:3 Letterbox zu 16:9

Gestern lief auf der ARD mal wieder der siebte und letzte James-Bond-Film mit Roger Moore,”Im Angesicht des Todes” (Originaltitel: “View To A Kill”) aus dem Jahr 1985, mit Grace Jones und Christopher Walken als Gegenspielern. Digital über Satellit zwar in 2-Kanal Dolby Stereo, aber leider nur 4:3 Letterbox.

Kein Problem – selbst ist der Mann. Im Folgenden erkläre ich euch, wie ich den Film ausschließlich mit Freeware-Programmen ins 16:9-Format umgewandelt habe. Ausgangsmaterial ist eine MPEG-2-Datei (*.mpg), die mir meine Fernsehkarte fabriziert hat.

Man nehme… folgende kostenlose Windows-Tools in der jeweils aktuellen Version:

Ich höre ein Stöhnen? Nee, geht alles wirklich ganz easy und schnell, nämlich so:

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