Laut Chip.de wird das Nachrichten-Magazin DER SPIEGEL ab Frühjahr 2008 sein komplettes Archiv seit Erscheinen im Jahr 1947 kostenlos ins Internet stellen. Nur noch das jeweils aktuelle Heft sei dann als kostenpflichtiges e-Paper käuflich zu erwerben. Finanzieren soll sich das SPIEGEL-Archiv durch Werbung.
Fast zu schön, um wahr zu sein. Aber eine Rechnung, die sicher aufgeht: Hohe Zugriffszahlen bedeuten in der Regel hohe Einnahmen durch Online-Werbung. Während der Verkauf einzelner Artikel, wie zur Zeit praktiziert, nach meiner Einschätzung sicher eher schleppend verläuft.
Quelle: Chip.de
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4 Kommentare zu “DER SPIEGEL ab 2008 kostenlos im Internet”
Jetzt kommst du!
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oja, des ist eine tolle sache =)
wie oft habe ich schon nur halbe Informationen bei denen gefunden, deren kostenpflichtigen Teil ich zwar gebraucht hätte, dieser mir aber zu teuer war. Hoffen wir mal, dass es auch so wird, wie erhofft.
Durch das schöne Adblock Plus bekomme ich dann außerdem gar nichts von der Werbung mit! ^^
Man darf gespannt sein inwieweit dadurch die Print-Ausgabe leidet. Ich lese schon seit Jahren den Spiegel vom Nachbarn mit einer Woche Verzögerung und muss sagen, dass dies bei den allermeisten Artikeln egal ist. Wenn darauf noch mehr kommen und den Spiegel abbestellen, kann der Schuss auch nach hinten los gehen. Die Frage bleibt in welchem Umfang die Werbeeinnahmen das kompensieren würden.
Viele Spiegel-Artikel werden ja heute schon auf Spiegel.de verwurstet – mal vor und mal nach Erscheinen der Printausgabe. Auf das Ergebnis bin ich auch gespannt – es soll ja wohl eine Kooperation mit Google und Wikipedia werden. Schaun mer mal.
Ich frag mich, wer dann das Heft eigentlich noch kauft? Nur die eingfleischten Leser wahrscheinlich!