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Nokia N900: Musik per UKW-Sender übertragen

Montag, 14. Dezember 2009 um 12:40 Uhr

Kategorie N900 | Link zum Artikel

Zunächst hatte ich mich ein Stück weit geärgert, dass ich das Nokia N900 nicht per USB-Kabel an mein Autoradio anschließen kann. Und eine Klinkenbuchse hat mein Autoradio leider nicht. Wäre ja auch zu einfach gewesen, das N900 über die Kopfhörerbuchse zu verbinden. Auf der anderen Seite: Wieviele Autoradios haben USB-Anschluss? Eben.

N900 UKW-Sender
N900: UKW-Sender aktivieren

Dabei ist die eingebaute N900-Lösung viel genialer: Einfach die eigene Musiksammlung per UKW-Sender auf eine freie UKW-Frequenz übertragen! Dabei ist die UKW-Frequenz frei wählbar – und es funktioniert nicht nur mit der eigenen Musiksammlung auf dem N900 sondern auch mit jeder x-beliebigen Internetradio-Station. Und das nicht nur im Auto sondern zum Beispiel auch auf der Stereo-Anlage zuhause – kurz: mit jedem UKW-Empfänger.

N900 UKW-Frequenz
N900: UKW-Frequenz frei wählbar

Stell ich mir als Beifahrer ganz witzig vor, wenn der ahnungslose Fahrer die Musikauswahl lieber dem Radio als seinem Mitfahrer überlässt: “Schalte doch mal den neuen Nokia-Sender auf UKW-Frequenz 88,1 ein. Eine Hammer-Musik spielen die da.”

Das Nokia N900 bei Amazon: Technische Infos und Kundenrezensionen

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39 Kommentare zu “Nokia N900: Musik per UKW-Sender übertragen”

  1. am Montag, 14. Dezember 2009 um 14:05 Uhr1Sven

    Ich frage mich nur gerade ob das so einfach zu machen ist? Mich würde das ganze mal nach rechtlichen Gesichtspunkten interessieren.

    Lieben Gruß
    Sven

  2. am Montag, 14. Dezember 2009 um 19:28 Uhr2Matt

    das ist natürlich ein super feature, würd ich gern selber mal testen.

    gruß matt

  3. am Dienstag, 15. Dezember 2009 um 0:14 Uhr3Stefan

    Apropos rechtliche Gesichtspunkte: “… nun darf jedermann ganz legal UKW-Sender geringer Leistung besitzen und benutzen.”

    Quelle: Endlich: Legal schwarzfunken von Telepolis.

  4. am Dienstag, 15. Dezember 2009 um 11:10 Uhr4Anonymous

    Innerhalb der Stadt ist das Feature ja ganz nett. Ich habe das ganze in Verbindung mit dem IPOD und ITRIP auf der Strecke Berlin Nürnberg versucht und musste 5 mal die Frequenz justieren, weil die Frequenzen der Nachbarsender immer wechseln. Das nervt dann doch und ein Kabel ist dann die bessere Alternative

  5. am Mittwoch, 16. Dezember 2009 um 16:59 Uhr5Jens

    Eine Funktion die ich mir für das iPhone wünschen würde…

    …damit der Akku sich noch schneller entleert!

    Aber mal Spaß beiseite, finde die Funktion echt super!

  6. am Mittwoch, 16. Dezember 2009 um 23:24 Uhr6Stefan

    Wer innerhalb von 24 Stunden keinen Anschluss zu einer Steckdose, einem PC oder Note-/Netbook findet, kommt auch gut ohne Smartphone klar. :-)

    Rein optisch finde ich das iPhone wesentlich schicker als das N900. Das iPhone ist mir leider nur viel zu teuer.

  7. am Dienstag, 22. Dezember 2009 um 11:13 Uhr7Anton

    Das Nokia N900 wird immer mehr eine wirkliche Alternative zum iPhone.
    Vor allem da es ohne Vertragszwang zu haben ist.

    Beste Grüße
    Anton

  8. am Dienstag, 22. Dezember 2009 um 20:34 Uhr8Yanneck

    Finde dieses Feature ebenfalls sehr interessant. Wie groß ist denn die Sendeleistung?

  9. am Donnerstag, 24. Dezember 2009 um 10:05 Uhr9Stefan

    Die Sendeleistung des N900 reicht angeblich 3 Meter. Eine Liste der Länder, in denen der UKW-Minisender erlaubt ist – es geht los mit Afghanistan – findet sich übrigens bei Nokia:

    http://europe.nokia.com/support/fm-transmission

  10. am Freitag, 25. Dezember 2009 um 22:14 Uhr10Peter

    Das scheint die Lösung zu sein. Ich kenne das Prinzip von einem Klinke-nach-FM Wandler (für meinen iPod) , was schon ganz gut funktionierte. In der Praxis wird das aber viel handlicher sein.
    Allerdings: Ich bin mal gespannt, wann die Gema aufspringt und Gebühren für die “öffentliche” Aussendung haben will :-(

  11. am Dienstag, 29. Dezember 2009 um 20:55 Uhr11torschtl

    jop, wie schon der vorredner sagte…warum keine App for that auf dem iPhone? :((

  12. am Freitag, 01. Januar 2010 um 14:40 Uhr12ebook

    ich wünsche ein gutes und friedliches neues jahr. möge es für uns alle besser werden, als das alte. auf jeden fall finde ich es klasse, dass ich es fertig gebracht habe, selber eine webseite zu bauen. ich hoffe mein elan lässt dieses jahr nicht nach.

  13. am Montag, 04. Januar 2010 um 2:06 Uhr13Steven

    Das Teil hat ein UKW Transmitter? Das ist mal ein fettes Feature. Damit hat Nokia in meinen Augen endgültig die Nase vorn im Bereich der Smartphones. Nie wieder eine Dockingstation oder ein Autoradio mit iPhone/iPod Steuerung oder USB verwenden müssen… praktisch für jeden, welcher wechselnde Firmenwagen usw nutzen muss… Mit den Transmittern ansich ist ja nicht neu, allerdings nicht als eingeautes Feature in nem Smartphone oder MP3 Player… ich hab mein neues Phone gefunden ;-)

  14. am Montag, 04. Januar 2010 um 17:22 Uhr14Newsrider

    Das ist echt eine super Funktion. Nur leider habe ich kein N900 sondern ein iPhone, wie wahrscheinlich die meisten. Deshalb kann ich mich auch nur den Kommentaren hier vor mir anschließen. Bite das gleiche auch für iPhone!

  15. am Dienstag, 05. Januar 2010 um 11:47 Uhr15Uwe

    Das ist doch mal eine gute Funktion. – Danke für den Tipp!
    Kleine OT-Frage : wie sehen die Fotos aus, die das N900 macht?
    Die meisten Nokia-Handys sind da ja nicht besonders, deshalb (unter anderem) habe ich immer noch mein N73.

  16. am Montag, 18. Januar 2010 um 20:59 Uhr16Kopfschüttler

    Witzig; wusste ich gar nicht, dass Handys sowas haben.
    Von Navis habe ich das schon mal gehört, aber ein Handy??
    Ich meine, die Idee mit der heimischen Stereoanlage ist ja gar nicht so abwegig; funktioniert das denn dann auch mit der Freisprecheinrichtung? Also lässt sich ein Anruf auch per UKW aufs Autoradio übertragen?

  17. am Montag, 18. Januar 2010 um 21:43 Uhr17Stefan

    Ups, hab ich die Frage vom Uwe doch glatt vergessen…

    Die Fotos der 5-Megapixel-Kamera im N900 können mich nicht überzeugen. Eventuell lässt sich mit manuellen Einstellungen was reißen, aber dazu bin ich zuwenig Fotograf. Meine alte 4-Megapixel-Knipse macht bessere Bilder.

    Wenns klingelt, schaltet sich der UKW-Sender aus, kann also nicht zum Freisprechen benutzt werden.

  18. am Dienstag, 19. Januar 2010 um 14:45 Uhr18Britta Stahl

    Bin begeistert von diesem Feature, glaube aber, dass eine Übertragung per USB derzeit noch sicherer ist, als die drahtlose Verbindung. Aber das es die Möglichkeit jetzt schon serienmäßig gibt, überrascht mich etwas.

  19. am Donnerstag, 21. Januar 2010 um 19:03 Uhr19Die KRITIKer

    Mit dem Nokia N900 Musik mittels UKW Sender übertragen!…

    Irgendwie komme ich bei der Technik nicht mehr nach. Beim alten Falter findet unzählige Tipps und Tricks zum neuen Nokia Smartphone, dem Nokia N900 und die Möglichkeit Musik kabellos ans Radio zu übertragen finde ich ja ober genial! Man stimmt einfa……

  20. am Mittwoch, 27. Januar 2010 um 1:40 Uhr20bilder hochladen

    das scheint die Lösung zu sein. Ich kenne das Prinzip von einem Klinke-nach-FM Wandler (für meinen iPod) , was schon ganz gut funktionierte. In der Praxis wird das aber viel handlicher sein.

  21. am Donnerstag, 28. Januar 2010 um 4:56 Uhr21jim

    Ich sehe es schon kommen, bald haben wir die GEZ vor der Tür stehen wegen einem UKW fähigem Handy :) Mal sehen was diesbezüglich noch auf uns zu kommt…

    Grüße Jim

  22. am Donnerstag, 18. Februar 2010 um 14:51 Uhr22Florian

    Und was passiert, wenn einer an der Ampel neben mir steht und durch zufall die selbe Frequenz hört? Dann hat er meine Musik im Radio oder wie? *schmunzel*

    Wie sieht das eing mit der reichweite aus? ist doch bestimmt eingeschränkt.

  23. am Donnerstag, 18. Februar 2010 um 17:28 Uhr23Stefan

    Naja, wird ja wohl keiner sein Radio auf einer sonst toten Frequenz eingeschaltet haben. :-) Die Reichweite beträgt angeblich rund 3 Meter – ich habs nicht nachgemessen.

  24. am Donnerstag, 18. Februar 2010 um 23:25 Uhr24daniel

    jo, kann aber mein N79 auch und ist nicht so sperrig.

  25. am Freitag, 19. Februar 2010 um 14:00 Uhr25Florian

    na gut stimmt shcon. Wer fährt schon auto und hört sich rauschen an. Aber stelle mir das ganze ganzschön stromfressend fürs handy vor. Wie siehts da aus? wie lange kann ich den damit radio hören bevor das handy ausgeht?

    viele grüße

  26. am Freitag, 19. Februar 2010 um 14:46 Uhr26Stefan

    Mein erster UKW-Sender-Test ergab: So um die 13 Stunden rum auf voller Lautstärke, nebenbei habe ich alle 5 Minuten E-Mails abrufen lassen.

    Um Köln rum hätte ich mir übrigens doch eine Kabelverbindung gewünscht. Da hat der WDR ganz schön dazwischengefunkt. Aber während der Fahrt konnte ich schlecht eine störungsfreiere Frequenz suchen. Das wäre eine hübsche Funktion: Die automatische Suche einer freien Frequenz.

  27. am Montag, 22. Februar 2010 um 16:54 Uhr27Dieter

    Tolles Feature, absolut brauchbar!

  28. am Montag, 22. Februar 2010 um 19:06 Uhr28Paul

    Ich wüsste nicht wofür @Dieter…

  29. am Dienstag, 23. Februar 2010 um 12:15 Uhr29Max

    @paul zum musikhören?! im auto? übers handy?

    greez

  30. am Samstag, 27. Februar 2010 um 17:07 Uhr30autocompleteme

    Wieso gibt es eigentlich schon so lange kein Beitrag mehr? Das müssten ja inzwischen 2 Monate sein? Wann können wir wieder mit Beiträgen rechnen? :)

  31. am Samstag, 27. Februar 2010 um 18:20 Uhr31Nokia N900: Mit dem Smartphone Musik per UKW-Sender übertragen :: Vip-Bereich

    [...] Quelle: alterfalter.de [...]

  32. am Donnerstag, 04. März 2010 um 20:13 Uhr32Uwe

    Also so langsam sollte man Satelliten aussenden um Stefan ausfindig zu machen

  33. am Mittwoch, 10. März 2010 um 17:36 Uhr33erfolg

    das ist genial…
    den music on the fly gleich einzubauen ist echt eine gute idee.

  34. am Sonntag, 21. März 2010 um 11:16 Uhr34Michael

    das Problem habe ich auch: beim Fahren funkt immer ein anderer Sender dazwischen, also doch lieber die Kabelvariante. Warum dann noch das N900?

  35. am Sonntag, 21. März 2010 um 13:31 Uhr35Stefan

    Davon abgesehen, dass es auch bei normalem Autoradio-Empfang zu gelegentlichen Zwischenfunkern bis hin zum Senderverlust kommt, kann man mit dem N900 als zusätzliche Anwendung, wie gesagt, die heimische Stereoanlage mit Internetradio beschallen. Trotzdem benutze ich fürs Auto auch weiterhin lieber selbstgebrannte CDs oder USB-Sticks und betrachte den UKW-Sender im N900 nur als Notlösung, falls mal keine gescheite Mucke an Bord ist.

  36. am Sonntag, 21. März 2010 um 16:32 Uhr36Michael

    ja, hauptsache die mucke stimmt :-)

  37. am Mittwoch, 26. Mai 2010 um 13:02 Uhr37Antonio

    Wow, Danke für den Tipp! Hatte mich gefragt, was der UKW-Sender an meinem N900 soll, ausser deinem Blog hab sonst nichts Informatives gefunden, auch das Handbuch schweigt… Mit dem Ding bin ich übrigens sehr zufrieden: vorinstalliertes Skype, frei wählbare Tastatur zwischen mehreren Sprachen, voll Web-fähig…

  38. am Samstag, 14. August 2010 um 12:05 Uhr38Gabi Schulze

    Also ich habs auf der Fahrt von Berlin nach Hamburg probiert. Auch ich habe diverse Störungen gehabt bis hin zu sendeverlusten.

  39. am Donnerstag, 02. September 2010 um 14:19 Uhr39Gebrauchte Waschmaschinen Berlin

    Vielen Dank für die nützlichen Infos hier. Werde es mal gleich ausprobieren

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