Samstag, 24. Oktober 2009 um 6:20 Uhr
Kategorie N900 | 13 Kommentare | Link zum Artikel
N900, Nokias tragbarer Touchscreen-PC mit Tastatur, mit dem man auch telefonieren kann, sollte ursprünglich im Oktober 2009 erscheinen. Gestern wurde
auf der offiziellen Nokia-Produktseite für das N900 als neuer Auslieferungstermin der 25. November 2009 genannt. Schade! Mit Handys habe ich zwar nix am Hut, aber diese schnuckelige Daddelkiste mit Internetzugang habe ich mir gleich vorbestellt.

Anfang August hatte ich noch ernsthaft überlegt, mir das iPhone zuzulegen, weil T-Mobile für Mitte des Monats eine teils drastische Preiserhöhung für das Apple-Handy angedroht hatte – je nach Vertrag und Ausstattung. Aber dann war mir der Marketing-Trick von T-Mobile doch ein Stück weit zu blöd: Etwas zu kaufen, nur weil es teurer anstatt billiger wird.
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Freitag, 16. Oktober 2009 um 12:05 Uhr
Kategorie Wissenschaft | 8 Kommentare | Link zum Artikel
Einer wissenschaftlichen Studie zufolge waschen sich nach einem Toilettengang auf Raststätten nur 32% der Männer die Hände mit Wasser und Seife. Bei den Frauen sinds immerhin 64%. Frage am Rande: Wie kommt man an solche interessanten Jobs?
Ein wenig erhöhen lassen sich die Zahlen durch Hinweisschilder. Seif es ab oder iss es später wirkt zum Beispiel bei Männern sehr gut. Frauen reagieren eher auf sachliche Argumente wie Wasser tötet keine Keime.
Mein Vorschlag für einen Frauen-Spruch: Häufiges Händewaschen strafft den Busen – aber dann müsste man auf einer Autobahnfahrt mit Frau an Bord vermutlich an jeder Raststätte anhalten. Nee, vielleicht doch keine so gute Idee.
Mental halte ich es mit Harald Schmidt: Warum sollte ich mir die Hände waschen? Ich habe doch nichts Ekeliges angefasst! Aus Anstandsgründen tu ich es natürlich trotzdem.
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Freitag, 16. Oktober 2009 um 11:00 Uhr
Kategorie Literatur | 3 Kommentare | Link zum Artikel
Atemschaukel, das jüngste Buch der frischgebackenen Literatur-Nobelpreis-Gewinnerin Herta Müller, steht einen Tag länger als kostenloses eBook zum Download zur Verfügung, nämlich auch am Freitag, den 16. Oktober 2009, nachdem die Server der Seite libreka! dem großen Besucher-Ansturm am 15. Oktober 2009 laut Pressemitteilung nicht gewachsen waren.
Und auch heute bleibt es schwierig, auf die libreka!-Seite zuzugreifen: “HTTP 503 – Service Unavailable – The server responded with an error page.” Da hilft nur eins: Immer wieder probieren.
Während sich eBook-Reader wie Amazons Kindle
gerade anschicken, der nächste große Hardware-Hype nach EEE-PCs zu werden, stelle ich fest, dass sich das kostenlose eBook-Programm Adobe Digital Editions eigentlich hervorragend dazu eignet, eBooks auf einem EEE-PC zu lesen.
Hardware-eBook-Reader und EEE-PCs spielen preislich in einer Liga – so um die 300 Euro. Die eBook-Reader sind schick flach, können aber nur Schwarzweiß und nicht jedes Format. EEE-PCs dagegen stellen eBooks auch in Farbe dar und kommen mit jedwedem eBook-Format zurecht – die passende Software vorausgesetzt.
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Donnerstag, 15. Oktober 2009 um 12:25 Uhr
Kategorie Literatur | 2 Kommentare | Link zum Artikel
Nur heute, am 15. Oktober 2009, stellt Libreka! das Buch Atemschaukel von Herta Müller, diesjährige Gewinnerin des Literatur-Nobelpreises, als kostenloses eBook zum Download zur Verfügung.
Zum Download ist eine kurze und schmerzlose Registrierung bei Libreka! erforderlich: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse (braucht nicht bestätigt zu werden), Passwort – fertig.
Bei Doppelklick auf eine lediglich 2 KB große acsm-Datei öffnete sich bei mir das vorab installierte Programm Adobe Digital Editions, um das 300 Seiten starke und DRM-geschützte eBook im EPUB-Format herunterzuladen und darzustellen.

Schicke Sache das!
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Montag, 5. Oktober 2009 um 19:35 Uhr
Kategorie Das bisschen Haushalt | 17 Kommentare | Link zum Artikel
Nachdem ich euch bereits in 2 Artikeln von meinem Kaffeevollautomaten Spidem My Coffee
vorgeschwärmt habe (siehe unten), möchte ich euch auch die dunklen Seiten der Maschine nicht verschweigen:
Anfang August gekauft, Ende September verkalkt!
Zumindest blinkt das zuständige Lämpchen namens LED 21. Und dabei habe ich das dritte Kilopaket Kaffeebohnen noch nicht mal zur Hälfte aufgebrüht. Laut Bedienungsanleitung sollte das Entkalken erst nach drei bis vier Monaten notwendig sein.
Nun ja, Duisburg-Rheinhausen, denk ich: Harte Menschen, hartes Wasser! Die physikalische Trinkwasseranalyse von 2008 weist für Duisburg-Rheinhausen immerhin eine Gesamthärte von 19,1 aus. – Oioioi!
Nach dem ersten Entkalkungsvorgang leuchtet LED 21 immer noch. Gleiches Bild nach dem zweiten Entkalkungsvorgang. Ich probiere eine Tasse verkalkten Kaffee – und befinde ihn für gut. Nur das rot blinkende Lämpchen nervt. Ich führe zwei weitere Entkalkungen durch. LED 21 bleibt davon unbeeindruckt.
Mittlerweile zweifel ich an einer ernsthaften Verkalkung und tippe auf einen Elektrik-Tick.
Die Rettung? Das Internet!
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