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Mobil surfen und telefonieren mit den Winter-Stars von FONIC


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FONIC, bekannt für seine einfache und faire Kostenstruktur fürs Surfen und Telefonieren, hat vier Produkte zu den Stars dieses Winters erklärt, den sogenannten Winter-Stars, nämlich das Smartphone Palm Pre, das Asus 1005 HGo Netbook 4, das Nokia-Handy 1661 und den FONIC-Surfstick für mobiles Surfen per Netbook oder Notebook.

Alle vier Winter-Stars beinhalten eine FONIC-SIM-Karte. Mit der lässt sich entweder für 9 Cent pro Minute in alle deutschen Netze und ins Festnetz von Europa, USA und Kanada telefonieren (Palm Pre, Nokia 1661) – oder man surft damit für 24 Cent pro Megabyte (Palm Pre, Asus 1005 HGo Netbook 4). Wenig- bzw. Seltensurfer greifen zum FONIC-Surfstick, um pro Kalendertag für 2,50 Euro ins Internet zu gehen.

Was die Winter-Stars von FONIC zu Stars macht, ist ihr vergünstigter Preis. Wer davon profitieren möchte, hat noch bis zum 15. Januar 2010 Gelegenheit, zuzuschlagen.

Palm PreDas schicke Smartphone Palm Pre zum Telefonieren und mobilen Surfen gibt es als Winter-Star schon ab 20 Euro im Monat.

Das Asus EEE PC 1005 HGo Netbook 4 ist sogar bereits ab 15 Euro monatlich erhältlich.

Das Nokia-Handy 1661 kostet im Rahmen der zeitlich befristeten Winter-Stars-Aktion einmalig 35 Euro, der FONIC-Surfstick einmalig 59,95 Euro.

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Selbstmord-Superstar Robert Enke

Als sich Fußball-Nationaltorhüter Robert Enke letzten Dienstag von einem Regional-Express überrollen ließ, wurden zunächst die üblichen Mann-wirft-sich-vor-Zug-Witze gerissen: “Der war nicht zu halten!” oder “Den konnte er nicht mehr an den Pfosten lenken!”. Ähnlich wie beim Pharma-Milliardär Adolf Merckle Anfang des Jahres: “Da hilft auch keine Zugsalbe!”.

Am nächsten Tag trauerte Robert Enkes Ehefrau öffentlich im Rahmen einer Pressekonferenz anstatt still im Familien- und Freundeskreis.

Am Wochenende dann die an ein Staatsbegräbnis erinnernde Trauerzeremonie für Robert Enke im Stadion, mit Politikern und anderen B-Promis.

Am Sonntagmittag begrüßt mich meine Mutter mit den Worten: “Jetzt habe ich die Trauerfeier für Robert Enke verpasst!”.

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Telekom-Werbespot: Paul Potts in Leipzig

Pünktlich zum Jahrestag Deutschland in den Grenzen von 1989 schaltet die Telekom einen neuen Werbespot mit Ex-Handyverkäufer Paul Potts. Gedreht wurde der vom Bonner Telefon-Monopolisten inszenierte Flashmob mit hunderten reisewilligen Ostdeutschen stilecht in den Gemäuern des Leipziger Hauptbahnhofs.

Paul Potts schmettert Beethovens Klassiker Ode an die Freude – ihr wisst schon: “Freude schöner Götterfunken, Tochter aus Magnesium” und so. Verursacht diesmal eher Lachfalten als Gänsehaut. Als B-Seite schlage ich “Brüh im Lichte dieses Glückes” von Sarah Connor vor – und einer Top-1-Position in den deutschen Single-Charts stünde nichts mehr im Weg.
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Xsight Touch und Xsight Colour: Two For All!

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Xsight Touch (Homepage-Link) und Xsight Colour (Homepage-Link) sind zwei programmierbare, lernfähige Fernbedienungen aus dem Hause One For All, die mir netterweise zu Rezensionszwecken zur Verfügung gestellt wurden.

Wer kennt es nicht: Das Fernbedienungen-Chaos. War mir sogar bereits einen Blog-Artikel wert: Ein kleines Quiz: Alle meine Fernbedienungen… Das ist jetzt auch schon wieder länger als zwei Jahre her. Kinder, wie die Zeit vergeht! Und immer noch hampel ich mit zehn bis zwölf Ferndienungen rum.

Ich zähl nochmal kurz zusammen: Im Wohnzimmer fernbediene ich einen Fernseher, einen Satelliten-Empfänger, einen DVD-Player, einen AV-Receiver und den WD-TV-HD-Mediaplayer von Western Digital. Im Schlafzimmer fernbediene ich einen Fernseher, einen Satelliten-Empfänger, einen DVD-Player, einen Festplatten-Rekorder, einen Video-und-DVD-Rekorder und die TrekStor MovieStation. Wahlweise kommen noch ein Video-Rekorder und ein CD-Player dazu, wenn ich mal wieder auf Nostalgie-Trip bin.

2 Standorte, 13 Fernbedienungen – wow! Aber damit ist jetzt Schluss.

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Save.TV per Javascript programmieren

In einem älteren Artikel hatte ich mich darüber aufgeregt, dass sich die kostenlose Variante des Online-Videorecorders Save.TV nur wahnsinnig umständlich und zeitaufwändig programmieren lässt. In einer munteren Diskussion mit mittlerweile weit über 200 Wortmeldungen wurden diverse Lösungsmöglichkeiten erörtert und gemeinsam verfeinert, darunter so schicke Sachen wie ein spezielles Greasemonkey-Script, das ich allerdings noch nicht erfolgreich ausgetestet habe.

Mir gefällt die Javascript-Lösung Easy Record bislang am besten, die “Alter Falter!”-Besucher love4all auf RapidShare zum Download bereitgestellt hat, inklusive Sender-Liste und kurzem Video-Tutorial! Passwort: love4all

Übrigens nicht nervös werden und die Kreditkarte zücken bei der Meldung Diese Datei können Sie nur als Premium-Mitglied runterladen. Einfach Cookies und temporäre Dateien löschen und die Internetverbindung neu aufbauen – oder es zu einer anderen Tageszeit probieren. Oder ihr folgt der Anleitung hier im Artikel.

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Nokia N900: Der iPhone-Killer von Nokia verspätet sich

N900, Nokias tragbarer Touchscreen-PC mit Tastatur, mit dem man auch telefonieren kann, sollte ursprünglich im Oktober 2009 erscheinen. Gestern wurde Nokia N900auf der offiziellen Nokia-Produktseite für das N900 als neuer Auslieferungstermin der 25. November 2009 genannt. Schade! Mit Handys habe ich zwar nix am Hut, aber diese schnuckelige Daddelkiste mit Internetzugang habe ich mir gleich vorbestellt.

N900

Anfang August hatte ich noch ernsthaft überlegt, mir das iPhone zuzulegen, weil T-Mobile für Mitte des Monats eine teils drastische Preiserhöhung für das Apple-Handy angedroht hatte – je nach Vertrag und Ausstattung. Aber dann war mir der Marketing-Trick von T-Mobile doch ein Stück weit zu blöd: Etwas zu kaufen, nur weil es teurer anstatt billiger wird.

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Händewaschen wissenschaftlich betrachtet

Einer wissenschaftlichen Studie zufolge waschen sich nach einem Toilettengang auf Raststätten nur 32% der Männer die Hände mit Wasser und Seife. Bei den Frauen sinds immerhin 64%. Frage am Rande: Wie kommt man an solche interessanten Jobs?

Ein wenig erhöhen lassen sich die Zahlen durch Hinweisschilder. Seif es ab oder iss es später wirkt zum Beispiel bei Männern sehr gut. Frauen reagieren eher auf sachliche Argumente wie Wasser tötet keine Keime.

Mein Vorschlag für einen Frauen-Spruch: Häufiges Händewaschen strafft den Busen – aber dann müsste man auf einer Autobahnfahrt mit Frau an Bord vermutlich an jeder Raststätte anhalten. Nee, vielleicht doch keine so gute Idee.

Mental halte ich es mit Harald Schmidt: Warum sollte ich mir die Hände waschen? Ich habe doch nichts Ekeliges angefasst! Aus Anstandsgründen tu ich es natürlich trotzdem.

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Atemschaukel, das jüngste Buch der frischgebackenen Literatur-Nobelpreis-Gewinnerin Herta Müller, steht einen Tag länger als kostenloses eBook zum Download zur Verfügung, nämlich auch am Freitag, den 16. Oktober 2009, nachdem die Server der Seite libreka! dem großen Besucher-Ansturm am 15. Oktober 2009  laut Pressemitteilung nicht gewachsen waren.

Und auch heute bleibt es schwierig, auf die libreka!-Seite zuzugreifen: “HTTP 503 – Service Unavailable – The server responded with an error page.” Da hilft nur eins: Immer wieder probieren.

Während sich eBook-Reader wie Amazons Kindle gerade anschicken, der nächste große Hardware-Hype nach EEE-PCs zu werden, stelle ich fest, dass sich das kostenlose eBook-Programm Adobe Digital Editions eigentlich hervorragend dazu eignet, eBooks auf einem EEE-PC zu lesen.

Hardware-eBook-Reader und EEE-PCs spielen preislich in einer Liga – so um die 300 Euro. Die eBook-Reader sind schick flach, können aber nur Schwarzweiß und nicht jedes Format. EEE-PCs dagegen stellen eBooks auch in Farbe dar und kommen mit jedwedem eBook-Format zurecht – die passende Software vorausgesetzt.

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Atemschaukel von Herta Müller als kostenloses eBook

Nur heute, am 15. Oktober 2009, stellt Libreka! das Buch Atemschaukel von Herta Müller, diesjährige Gewinnerin des Literatur-Nobelpreises, als kostenloses eBook zum Download zur Verfügung.

Zum Download ist eine kurze und schmerzlose Registrierung bei Libreka! erforderlich: Name, Anschrift, E-Mail-Adresse (braucht nicht bestätigt zu werden), Passwort – fertig.

Bei Doppelklick auf eine lediglich 2 KB große acsm-Datei öffnete sich bei mir das vorab installierte Programm Adobe Digital Editions, um das 300 Seiten starke und DRM-geschützte eBook im EPUB-Format herunterzuladen und darzustellen.

Atemschaukel von Herta Müller, Gewinnerin des Literatur-Nobbelpreises 2009

Schicke Sache das!

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Nachdem ich euch bereits in 2 Artikeln von meinem Kaffeevollautomaten Spidem My CoffeeSpidem My Coffee vorgeschwärmt habe (siehe unten), möchte ich euch auch die dunklen Seiten der Maschine nicht verschweigen:

Anfang August gekauft, Ende September verkalkt!

Zumindest blinkt das zuständige Lämpchen namens LED 21. Und dabei habe ich das dritte Kilopaket Kaffeebohnen noch nicht mal zur Hälfte aufgebrüht. Laut Bedienungsanleitung sollte das Entkalken erst nach drei bis vier Monaten notwendig sein.

Nun ja, Duisburg-Rheinhausen, denk ich: Harte Menschen, hartes Wasser! Die physikalische Trinkwasseranalyse von 2008 weist für Duisburg-Rheinhausen immerhin eine Gesamthärte von 19,1 aus. – Oioioi!

Nach dem ersten Entkalkungsvorgang leuchtet LED 21 immer noch. Gleiches Bild nach dem zweiten Entkalkungsvorgang. Ich probiere eine Tasse verkalkten Kaffee – und befinde ihn für gut. Nur das rot blinkende Lämpchen nervt. Ich führe zwei weitere Entkalkungen durch. LED 21 bleibt davon unbeeindruckt.

Mittlerweile zweifel ich an einer ernsthaften Verkalkung und tippe auf einen Elektrik-Tick.

Die Rettung? Das Internet!

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