Pampers ganz nah am Verbraucher

Pampers, der weltberühmten Windel-Marke der Firma Procter & Gamble, wurde von der Verbraucherzentrale Hamburg gerade der Titel “Mogelpackung des Jahres 2014″ verliehen.

Grund sind deren Verpackungen, die bei annähernd gleichbleibender Größe über die Jahre hinweg immer weniger Windeln enthalten.

BILD befragte aus diesem Anlass den deutschen Pampers-Boss Olaf Kallerhoff, quasi den Schummel-König 2014. Und was der zu sagen hat, muss man sich mental auf der Zunge zergehen lassen: “Pampers hat seine Position als Marktführer behauptet. Das ist auch Ausdruck von Qualität, Innovationskraft und großer Nähe zum Verbraucher.”

Ich begrüße das. So soll es sein. Große Nähe zum Verbraucher. Die Windel ganz nah am kleinen Scheißer.

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Packstation: Die eingeführte Karte konnte leider nicht gelesen werden

Was tun, wenn man am Sonntag vor Heiligabend feststellt, dass die Lichterkette für den Weihnachtsbaum defekt ist? Eine neue Lichterkette online bestellen oder fürs dreifache Geld im Einzelhandel kaufen standen als Optionen zur Verfügung.

Ich habe mich letztendlich für Amazon entschieden, inklusive einem kostenlosen Probemonat Amazon Prime, mit dem man auch Zugriff auf die Online-Videothek Prime Instant Video hat, wie ich hinterher ebenso erfreut wie zufällig feststelle. Guck ich mir nochmal “Oblivion” an:

“Um dieses Video anzuschauen, muss die digitale Rechteverwaltung (DRM) in der Silverlight-Software aktiviert sein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Player und klicken Sie auf Silverlight Präferenzen. Klicken Sie anschließend auf den Playback Reiter und klicken Sie die Box “Downloads und Aktualisierungen aktivieren, welche für geschützte Inhalte benötigt werden”.

Na gut, das troubleshoote ich später.

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Unge gegen Mediakraft

YouTube-Star Unge, mir bislang komplett unbekannt, stänkert gegen sein Netzwerk Mediakraft. Ob zu Recht oder zu Unrecht, sei mal dahingestellt.

Interessanter finde ich die Zahlen, die im Raum stehen. Die würde ich gerne um einige Zahlen ergänzen. Mit seinen YouTube-Kanälen Ungefilmt und Ungespielt generierte Unge zuletzt über 30 Millionen Videoaufrufe pro Monat.

In-Stream-Anzeigen mal außen vor: Bei einer komplett fiktiven Klickrate von 5% – sprich 5% der Videogucker klicken auf die eingeblendete Werbung, im Video oder daneben – und einem ebenso komplett fiktiven Klickpreis von 5 Cent verdient man bei 30 Millionen Videoaufrufen 75.000,- Euro. Vor Steuern natürlich. Trotzdem (Achtung, Wortwitz!): Ungelaublich!

Ach ja, die Zahlen:

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