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WD TV HD Media Player von Western Digital

Ich bin mit meiner alten Trekstor MovieStation immer noch sehr zufrieden, da sie sich, im Gegensatz zu den neueren MovieStation-Modellen von TrekStor, mit NTFS formatieren lässt, also auch Mediadateien größer als 4 Gigabyte abspielt. Kleiner Wermutstropfen ist für mich die eingebaute Festplatte der TrekStor MovieStation, die ein ständiges Hin- und Her-Kopieren zwischen Computer und MovieStation erfordert, weil die Kapazität der Festplatte halt irgendwann erschöpft ist.

WD TV HD Media Player [c] WesternDigital.com

Kürzlich habe ich dann bei Amazon den Western Digital WD TV HD Media PlayerWD TV HD Media Player entdeckt. Der hat keine eingebaute Festplatte sondern zwei USB-Buchsen, an die sich zwei externe Festplatten bzw. USB-Sticks anschließen lassen. Wie der Name schon sagt, spielt der WD TV HD Media-Player im Gegensatz zur TrekStor MovieStation nicht nur AVIs und MPGs bis zur PAL-DVD-Standard-Auflösung von 720 x 576 Pixeln ab, sondern unter anderem auch hochauflösende Videos im MKV-Format, die dem HD-Standard 1080p entsprechen.

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INTERNET NETWORK SOLUTION bucht mir Geld vom Konto!

Wer früher mal Domains und/oder Webspace bei MaxNetwork hatte, sollte mal auf seine letzten Kontoauszüge schauen: Mir wurden am 28.09.2009 per Lastschrift 13,68 Euro vom Konto geholt. Buchungstext: INTERNET NETWORK SOLUTION I DATE 23.09.2009. INVOICE NO.. R903545.

Hintergrund der Geschichte: Anfang 2008 bin ich mit zwei geparkten Domains zu MaxNetwork umgezogen, die dann im Laufe des Jahres von Internet Network Solution Inc. übernommen wurden.

Am 08.09.2008 erhielt ich eine E-Mail von Internet Network Solution Inc.:

Sehr geehrter Kunde,

(…)

Wir, die Internet Network Solution, arbeiten für die Domainregistrierungen ab sofort nicht mehr mit dem Denic Mitglied InternetX GmbH zusammen. Künftig registrieren wir die Domains über ein anderes Denic Mitglied.

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Kampagne gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen

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Der Kosmetikhersteller The Body Shop, bekannt für sein ökologisches und soziales Engagement, startet im Oktober 2009 die Sensibilisierungskampagne STOP SEX TRAFFICKING OF CHILDREN AND YOUNG PEOPLE ("Stoppt die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen"), zusammen mit dem weltweiten Kinderrechtsbündnis EPCAT (End Child Prostitution Child Pornography and Trafficking of children for sexual purposes), der Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung.

The Body Shop, 1976 in England gegründet und mittlerweile auf über 2.000 Geschäfte in 54 Ländern angewachsen, ist bekannt "für ihre Produktlinie, die auf Tierversuche verzichtet und sich um eine ökologisch nachhaltige Produktionsweise bemüht." (Quelle: Wikipedia)

Die Kampagne STOP SEX TRAFFICKING OF CHILDREN AND YOUNG PEOPLE soll nicht nur auf das Verbrechen an Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen, sondern es wird auch Geld gesammelt, um diesbezüglich Veränderungen zu bewirken und um den minderjährigen Opfern sexueller Ausbeutung konkret helfen zu können.

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Happy Birthday, H. G. Wells!

H. G. Wells könnte heute seinen 143. Geburtstag feiern, wenn er nicht vor 63 Jahren gestorben wäre.

Und Google gratuliert ihm am 21.09.2009 standesgemäß mit einem Google-Doodle.

Google-Doodle Nr. 3 für H. G. Wells

Weshalb Google aber gleich drei Google-Doodles auf den Geburtstag von H. G. Wells verschwendet, wird wohl eins von vielen ungelösten Google-Geheimnissen bleiben.

Teil 1: Das rätselhafte Google-Doodle vom 05.09.2009

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Kornkreise: Das Google-Rätsel geht weiter

Heute zeigt die Google-Startseite ein UFO, das über einem Feld mit Kornkreisen schwebt. Ein Klick auf das Bild führt einen zum Suchergebnis für den Begriff Kornkreise.

Kornkreise - corn circles - Google Doodle - H. G. Wells - Der Krieg der Welten - War Of The WorldsTeil 2 des dreiteiligen Google-Doodles, das seit dem 5. September 2009 für weltweites Rätselraten sorgt und am 21. September 2009, dem 143. Geburtstag von H. G. Wells, Autor von Der Krieg der Welten, aufgelöst werden soll.

Auf Twitter hat Google diesmal folgende Zahlenkombination veröffentlicht: 51.327629, -0.5616088. Laut Google Maps liegt dort der Ort Woking, 37 Kilometer südwestlich von London.

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Spidem My Coffee – 2 Kilogramm später…

Nachdem ich jetzt das zweite Kilogramm Kaffeebohnen durch den Kaffeevollautomaten Spidem My Coffee gejagt habe, ein kurzer Erfahrungsbericht:

Am Wichtigsten, dem Geschmack, gibts nichts zu Mäkeln: Kräftig, aromatisch, gut! Ohne dass ich die Voreinstellungen bezüglich Mahlgrad oder Wassermenge verändert hätte.

Spidem My CoffeeSpidem My Coffee - Kaffeevollautomat

Das Befüllen des Kaffeebohnen-Behälters oben gestaltet sich schwieriger als nötig, da er von einem fest eingebauten Gitter überdeckt wird, zusätzlich zu einem abnehmbaren durchsichtigen Deckel. Da verfängt sich beim Befüllen dann schon mal die eine oder andere Bohne in der einen oder anderen Gitterstrebe. Das ist aber nichts, was sich nicht mit einem Fingerschnippen oder durch sanftem Druck auf die verfangenen Kaffeebohnen lösen ließe.

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Das rätselhafte Google-Doodle vom 05.09.2009

Google-Doodles sind Illustrationen auf der Google-Startseite, die aus gegebenem Anlass geschaltet werden: zum Geburtstag von Albert Einstein oder Leonardo da Vinci zum Beispiel, zum Valentinstag oder zum Frühlingsanfang etwa.

Gestern, am 5. September 2009, zeigte das Google-Doodle ein UFO, das das zweite O in Google wegbeamt.

Google Doodle am 5. September 2009 - Rätselhafte Phänomene - All Your O Are Belong To UsWoran wollte Google damit erinnern?

An die Entführung von Hans Martin Schleyer durch die RAF am 5. September 1977?

Wohl kaum.

Über Twitter verbreitete Google die Zahlenkolonne 1.12.12 25.15.21.18 15 1.18.5 2.5.12.15.14.7 20.15 21.19.

Übersetzt in Buchstaben – 1 = A und 26 = Z – ergibt sich der Satz

All Your O Are Belong To Us

Was übersetzt soviel heißt wie: Alle Eure Os gehören uns.

Vielleicht ein Hinweis auf die Auflösung der UdSSR am 5. September 1991? Von wegen: Alle eure Ossis gehören uns?

Auch nicht sehr wahrscheinlich.

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Abwrackprämie angeblich doch umweltfreundlich

Einer Gefälligkeitsstudie des Instituts für Energie- und Umweltforschung  in Heidelberg zufolge, ist die albernerweise Umweltprämie getaufte Abwrackprämie nun doch ganz doll umweltfreundlich – weil die neuen Autos weniger Schadstoffe ausstoßen als die abgewrackten.

Ganz, ganz tolle Studie! Hoffentlich hat diese Binsenweisheit keine Steuergelder gekostet!

Ich denke nämlich, dass die vorzeitig abgewrackten Autos auch bei einer unrealistischen Restnutzungsdauer von 20 Jahren gar nicht mehr soviele Schadstoffe hätten ausstoßen können, wie bei der Herstellung der entsprechenden Anzahl von Neuwagen entstehen.

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Radar-Falle am Airport Weeze

Letzten Monat hole ich meinen Bruder vom Flughafen Weeze ab. 23 Uhr, stockfinstere Nacht, und es schüttet wie aus Eimern. Die Scheibenwischer sausen auf schnellster Stufe hin und her. Ich fahre von der Autobahn ab und nehme den Fuß vom Gas, um den Wagen auf Landstraßengeschwindigkeit zu drosseln.

Plötzlich pulsiert ein orangefarbener Feuerball am Himmel!

Flugzeugabsturz? Ein Meteorit? Die Atombombe?

Meine Netzhaut und ich benötigen ungefähr fünf Sekunden, um zu realisieren: Nichts dergleichen.

Die Nacht ist wieder rabenschwarz, die Blendwirkung nimmt langsam ab – und ich befinde mich mit meinem Wagen gottlob noch immer auf der Straße.

Gestern hatte ich Post im Briefkasten: 20 Euro Verwarnungsgeld wegen Geschwindigkeitsüberschreitung am 24.07.2009 um 22:57 Uhr in Kevelaer-Kervenheim.

Flugzeugabsturz? Meteorit? Atombombe? Die Radar-Falle am Airport Weeze.

Das ist nicht zu teuer für dieses unter abenteuerlichen Umständen entstandene Stunt-Foto. Ich überlege, ob ich mich beim Fotografen bedanken oder ihn vor Gericht zitieren soll. Ich hätte ja vor Schreck das Lenkrad auch verreißen und mir das Genick brechen können.

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Otto-Kunden und Juristen: Dreist und dumm

Otto, der Versandhändler, hatte auf seiner Internetseite die Apple-Notebooks Macbook Air und Macbook Pro im Wert von 1299 und 1699 Euro fälschlicherweise für je 49,95 Euro angeboten. Über 2500 Kunden bestellten mehr als 6500 dieser Geräte zum Schnäppchenpreis, bevor der Irrtum aufflog.

Otto entschuldigte sich ganz altmodisch per Brief für diese Auszeichnungspanne, schenkte jedem Besteller einen Gutschein über 100 Euro und verloste zusätzlich unter allen Bestellern 50 Notebooks.

Eine sehr noble und kostspielige Geste des Versandhändlers, wie ich finde. Schließlich weiß jeder halbwegs ungebildete Nicht-Jurist, dass versehentliche Preis-Fehlauszeichnungen vorkommen können und der Versand einer automatischen Bestellbestätigung noch keinen Kaufvertrag begründet.

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