Feed me!
Artikel
Kommentare

Iron Maiden: The Final Frontier – Das neue Musikvideo

Spannender als der neue Predators, bessere Spezialeffekte und auch viel mehr Science Fiction: The Final Frontier, das neue Musikvideo von Iron Maiden.

Der Song ist so abwechslungsreich wie der aus den Wörtern The Final Frontier bestehende Refrain. Insgesamt aber solide Hausmannskost und gottlob nicht so operettenhaft wie mancher Titel auf den letzten 10 bis 11 Studio-Alben der Eisernen Jungfrau.

Macht mir nicht unbedingt Appetit auf die neue Scheibe. Aber als Fan der zweiten Stunde – entdeckt habe ich die Band eher zufällig bei einer Autogrammstunde zum Erscheinen von Killers im Schwanenmarkt Krefeld – ist das für mich eh ein Pflichtkauf.
mehr…

Predators: Im Kino hört dich niemand schreien

Um halbwegs objektiv beurteilen zu können, wie schlecht der neue Predator-Film Predators wirklich ist, sollte man seine Vorgänger Predator und Predator 2 gesehen haben. Die beiden Crossovers mit der Alien Reihe – Alien vs Predator und Aliens vs Predator 2 – muss man dagegen nicht kennen. Die Ereignisse in diesen Filmen hat Produzent Robert Rodriguez nämlich ausdrücklich irgnoriert. Genauso wie offenbar jeden Tipp zum Thema “Wie produziere ich einen guten Film”.

Predator aus dem Jahr 1987, im Mai 2010 auf FSK16 zurückgestuft und damit wieder frei verkäuflich, ist ein typischer Arnold-Schwarzenegger-Äktschn-Fuim. 75 Minuten lang metzeln sich Machos mit Handfeuerwaffen im Dschungel gegenseitig ab, garniert mit ein paar Machosprüchen wie “Ich habe keine Zeit zum Bluten” und “Wenn es blutet, können wir es töten”. Zwischendrin, ähnlich wie in Alien (Slogan: “Im Weltraum hört dich niemand schreien”), wird Arnies Trupp nach dem Zehn-kleine-Afro-Amerikanerlein-Prinzip von einem unsichtbaren Alien dezimiert. Die Unsichtbarkeit des Über-Gegners spart Kosten für Spezial-Effekte und steigert die Spannung. Erst in den letzten 20 Minuten mausert sich Predator zu einem lupenreinen Science-Fiction-Film mit tollen Effekten und einem sichtbaren Monster.

mehr…

Livestream Deutschland – Spanien und was tun mit Paul?

Paul ist ein Tintenfisch aus Oberhausen, der den Ausgang aller Spiele der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der WM 2010 in Südafrika korrekt vorausgesagt hat, indem er sich jeweils – mal mehr, mal weniger zögerlich – auf die mit der deutschen Flagge gekennzeichnete und mit Muscheln gefüllte Fressbox gestürzt hat. Für das heutige WM-Halbfinale Deutschland gegen Spanien prophezeite Tintenfisch Paul auf diese Weise eine frühe Führung und einen Sieg der Spanier.

Für den Fall, dass Paul sich irrt, findet man beispielsweise auf  Chefkoch.de zahlreiche Tintenfisch-Rezepte. Als Orakel taugt Paul dann ja nicht mehr. Wer diese rituelle Entsorgung nachvollziehen möchte, aber keinen Tintenfisch zur Hand hat, kann auch zu einem Fahrradschlauch oder Noppenfolie greifen. Eine bunte Luftmatratze würde dem Gericht optische Glanzlichter verleihen. Aus Geschmacksgründen empfiehlt es sich, die jeweilige Rezept-Zutat zwei, drei Tage in einem Froschteich zu marinieren.

Heute im Frühstücksfernsehen hat Ex-National-Torhüter Eike Immel übrigens glaubhaft versichert, dass er es nicht genau weiß, aber meint, dass Paul sich grundsätzlich auf die rechte Futterbox stürzt. Das ist nachweislich falsch, wie ein YouTube-Video von Pauls Voraussage zum Spiel Deutschland gegen England belegt.
mehr…

Sags mit Musik: Fig Dish!

Ich bin heute über einen sehr obskuren Bandnamen gestolpert: Fig Dish. Eine Kapelle aus Chicago, die nach zwei Alben in den Sack gehauen hat, weil trotz guter Kritiken der kommerzielle Erfolg ausblieb.

Hörproben und Informationen von und zu Fig Dish findet man auf einer MySpace-Fanseite – unter anderem einen Download-Verweis zu einem unveröffentlichten dritten Fig-Dish-Album.

Ich möchte hier nicht ins Detail gehen, aber ganz köstlich finde ich auch den poetischen Album-Titel der ersten CD: Fig Dish – That’s What Love Songs Often Do – bei Amazon Deutschland leider nur als teurer Japan-Import zu kriegen.

Wer seine Gefühle gerne durch das Verschenken von CDs zum Ausdruck bringt, muss bei weniger sympathischen Zeitgenossen nun also nicht mehr auf die CD-Singles Ich find dich scheiße oder Verpiss dich von Tic Tac Toe zurückgreifen.

mehr…

Christian Wulff wird erst mit relativer Mehrheit im dritten Wahlgang zum Bundespräsidenten gewählt, obwohl das eigentlich  schon für den ersten Wahlgang mit absoluter Mehrheit geplant war.

Mit diesem Schauspiel hat sich die Regierungskoalition mal wieder kräftig blamiert. Keine Überraschung also. Nichts Neues. So kennen wir sie. Ich sag nur: Mövenpick-Steuer.

Der große Verlierer der Bundespräsidentenwahl ist die Partei Die Linke. Die hat sich mit ihrer Weigerung, den Taschenspielertrick von SPD und Grünen zu unterstützen,  für bislang zwischen Links und den Linken schwankende Wahlberechtigte auf alle Ewigkeiten in die Unwählbarkeit zurückgebombt.

Und das deutsche Volk?

mehr…


Alter Falter! © 2010 All Rights Reserved. Gehostet bei ALL INKL.COM

Blog Top Liste - by TopBlogs.de Blogverzeichnis - Blog Verzeichnis bloggerei.de Musiktipps24.com