Woopra ist ein neues buntes Live-Statistik-Tool für die eigene Homepage. Noch im Beta-Stadium und noch kostenlos.
Im Großen und Ganzen liefert Woopra keine anderen Daten als beispielsweise Google-Analytics, aber man kann seinen Besuchern beim Aufenthalt auf der eigenen Seite zusehen: Wo kommen sie her, wo gehen sie hin, wieviele Seiten gucken sie sich an, welche genau und in welcher Reihenfolge usw. usf.
Zu Demonstrationszwecken habe ich mal ein kleines Desktop-Video gedreht, in dem ich 3 Features von Woopra ein bisschen genauer vorstelle. Wer Interesse hat: Woopra gibts bei Woopra.com.
Heute hat sich mein E-Mail-Programm Mozilla Thunderbird automatisch auf Version 2.0.0.14 aktualisiert. Laut Herstellerangaben wurden damit zwei Sicherheitslücken gefixt.
Schade, dass bestimmte Arten von Spam-Mails immer noch durch den lernfähigen Filter rutschen, auch wenn ich unter Extras | Konten | Junk-Filter “SpamAssassin” oder “SpamPal” als externe Filter einbinde.
Gestern habe ich versucht, einige tinyurl-Links zu öffnen. Ohne Erfolg: Seiten-Ladefehler! “Die Verbindung zum Server wurde zurückgesetzt, während die Seite geladen wurde.”
Des Rätsels war Lösung war schnell gefunden: Die kostenpflichtige ZoneAlarm-Version mit Anti-Spyware-Komponente stuft tinyurl.com als schädlich ein, da mit dem Dienst seit Anfang März verstärkt Schindluder getrieben wird. Details dazu bei gulli.com.
Für das Entpacken von Zip-, RAR- und Ace-Dateien benutze ich das kostenlose IZArc. Nur für das Anfertigen von idx/sub-Untertiteln mit AutoGK benötigt man zwangsweise das Programm WinRAR, was ich selten tue und wenn, dann mit der gerade aktuellen Probeversion.
In einer gemeinsamen Aktion mit der Computer-Zeitschrift PC-Welt verschenkt WinRAR gerade Lizenzen für die schon etwas betagte WinRAR-Version 3.62 aus dem jahr 2006. Die deutsche Version 3.62 stellt WinRAR hier zum Download zur Verfügung. Den kostenlosen Lizenzschlüssel erhält man per Registrierung mit gültiger E-Mail-Adresse auf dieser Seite.
Velvet Revolver, die Band um die beiden Ur-Gunners bzw. “Guns N’ Roses”-Mitglieder Slash und Duff McKagan, ist ihren Sänger Scott Weiland los. Nicht erst seit heute sondern schon seit dem 1. April 2008.
Eine Art Abschiedsbrief hat Scott Weiland bereits am 22. März 2008 auf seiner Homepage veröffentlicht. Demnach hatte er mächtig viel Stress mit seinen Band-Kollegen, unter anderem wegen ihrer ständigen Entgiftungs-Kuren, und er wehrt sich gegen persönliche Angriffe von Aushilfs-Gunner und Drummer Matt Sorum: “Well first of all, the state of my family affairs is really none of his business, since he is too immature to have a real relationship, let alone children.”
Bemerkenswert finde ich, dass Velvet Revolver ihre Tournee trotz aller Streitigkeiten noch professionell zum Abschluss gebracht haben. Ohne dass den Fans der Band irgendwas aufgefallen wäre, wie die Konzert-Rezensionen auf der Homepage von Velvet Revolver belegen.