Mittwoch, 9. Juni 2010 um 16:50 Uhr
Kategorie Televisionen | 2 Kommentare | Link zum Artikel
Während die deutsche Erstausstrahlung der dritten Staffel von The Big Bang Theory, kurz TBBT, noch in den Sternen steht, beantworte ich in diesem Artikel die diesbezüglich drängendste Frage in Form eines YouTube-Videos, nämlich:
Welche Geek- und Nerd-Shirts trägt Jim Parsons alias Sheldon Cooper in der neuen Saison?
Jim Parsons alias Sheldon Cooper
Die amerikanische Fanseite Sheldon Shirts hat ein paar Bezugsquellen für Sheldons Shirts aufgetan.
Die zweitwichtigste Frage zur dritten Staffel von TBBT – Vorsicht, Spoiler! – beantworte ich unterhalb des Videos: Läuft da endlich was zwischen Penny und Leonard?
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Dienstag, 8. Juni 2010 um 12:25 Uhr
Kategorie N900 | 2 Kommentare | Link zum Artikel
Nach einem halben Jahr bin ich immer noch hochzufrieden mit meinem Minicomputer Nokia N900, mit dem ich surfen, e-mailen und telefonieren kann. Zugegeben, Apples iPhone ist schicker. Aber in diesem halben Jahr hätte mich der günstigste iPhone-Tarif schon 150 Ocken gekostet – und da ist der Preis fürs Gerät noch nicht mit drin. Mit meiner Prepaid-Karte von Simyo habe ich in diesem Zeitraum dagegen keine 20 Euronen verbraten, das meiste davon unfreiwillig wegen automatischem E-Mail-Abruf oder nicht deaktivierter GPS-Standortbestimmung beim Ausprobieren von OVI-Maps.
Nicht sehr überzeugend finde ich die Foto- und Videofunktion des Nokia N900. Zu Demonstrationszwecken hier mal ein Video, das ich bei strahlendem Sonnenschein und mit maximalem Zoom aufgenommen habe: Unschärfen, Pixelkanten und Farbverfälschungen ohne Ende, die nicht auf die Umwandlung vom original MP4-Video zu XviD-AVI oder die YouTube-Konvertierung in Flash-Video zurückzuführen sind.
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Donnerstag, 3. Juni 2010 um 14:10 Uhr
Kategorie Politik und andere schmutzige Geschäfte | 5 Kommentare | Link zum Artikel
Wenn es nach mir ginge, sollte der neue Bundespräsident genügend politische Erfahrung mitbringen, um nicht nach der erstbesten Beleidigung beleidigt zurückzutreten. Aber es sollte kein aktuell amtierender Politiker sein, der den politischen Gegner in den jüngsten Wahlkämpfen und Talkshows noch aufs Übelste verunglimpft hat.
Nicht, dass ich etwas gegen üble politische Verunglimpfungen hätte, das gehört zum Politik-Spielen nun mal dazu. Aber meinetwegen braucht so jemand nicht Bundespräsident zu werden, ohne vorher ein paar Monate pausiert zu haben.

Alea iacta est: Bundeskanzlerin und Nicht-in-diesem-Leben-Bundeskanzler Wulff
Anhand dieser Vorgaben scheiden die aktuell am höchsten gehandelten Kandidaten für mich aus: Der Ministerpräsident von Lena Meyer-Landrut und Zensursula, also Christian Wulff und Ursula von der Leyen.
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Montag, 31. Mai 2010 um 14:40 Uhr
Kategorie Politik und andere schmutzige Geschäfte | 3 Kommentare | Link zum Artikel
Bundespräsident Horst Köhler ist heute überraschend zurückgetreten! Angeblich wegen der Kritik an seinen Afghanistan-Äußerungen. Ich vermute, er hat sich bloß über das Video Kohl und Köhler in der Harald-Schmidt-Show geärgert (Alter Falter! berichtete).
Schmollen und Beleidigtsein sind in der Politik ja gerade groß in Mode. So verweigert sich die FDP in Nordrhein-Westfalen bekanntlich einer Ampel-Koalition, weil SPD und Grüne die Chuzpe hatten, ein Pseudo-Gespräch mit den Linken zu führen. Dabei würde eine Ampel-Koalition der NRW-FDP die Chance geben zu zeigen, dass sie im Gegensatz zur Bundes-FDP in der Lage ist, zu regieren. Naja.
Horst Köhler (links) geht auf Tauchfahrt
Was passiert nun mit Horst Köhler? Ich vermute, er wird Vorstandsmitglied in einem der Handvoll Mineralöl-Konzerne, die in Deutschland nach Belieben die Benzinpreise bestimmen können, unabhängig von Angebot und Nachfrage oder Ölpreis und Dollarkurs, da das Bundeskartellamt in schöner Regelmäßigkeit feststellt, dass es keine Preisabsprachen zwischen den Konzernen gibt und Horst Köhler die Benzinpreise in Deutschland eh für viel zu niedrig hält.
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Montag, 31. Mai 2010 um 12:15 Uhr
Kategorie Google | 3 Kommentare | Link zum Artikel
Google Analytics ist ein mächtiges Statistik-Tool von Google, das Webmastern die wichtigsten Fragen des Lebens beantwortet – zumindest, was die Besucher der eigenen Homepage betrifft. Zum Beispiel: Wo kommen sie her? Wo gehen sie hin? Und welches Betriebssystem nutzen sie dabei?
Jetzt hat Google ein Browser-Add-on herausgebracht, mit dem sich diese Spuren von vornherein vermeiden lassen: Das Deaktivierungs-Add-on für Google Analytics, erhältlich für aktuelle Versionen der Browser Chrome, Firefox und Internet-Explorer, die in den letzten 30 Tagen immerhin von 90,63% der Besucher von Alter Falter! genutzt wurden. 4,53% surften mit Apples Safari, 3,40% mit Opera. Alle anderen Prozentzahlen haben eine Null vor dem Komma, angeführt von der Playstation 3 mit 0,42%.
Ich halte das Deaktivierungs-Add-on für Google Analytics für eine hübsche Marketing-Idee von Google, um ihr Image der gefräßigen Datenkrake ein Stück weit abzuschwächen. Ob es Otto-Normalsurfer tatsächlich Vorteile bringt, bleibt abzuwarten. Nicht, dass demnächst alle Webseiten für Playstation 3 optimiert werden.
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