Die Berliner Tageszeitung taz hatte in ihrer Osterausgabe vom Samstag frecherweise ein Bild veröffentlicht, bei dem das Gesicht von Bayern-Trainer Jürgen Klinsmann in einen gekreuzigten Jesus hineinmontiert wurde, und mit der berühmten Monty-Python-Zeile Always Look On The Bright Side Of Life aus dem Film Das Leben des Brian versehen. Das kann man komisch finden, muss man aber nicht.
Jürgen Klinsmann fühlt sich durch die Veröffentlichung beispielsweise zutiefst und massiv in seiner Menschenwürde und in seinem Persönlichkeitsrecht verletzt. Und Markus Hörwick, Pressesprecher des FC Bayern München, hält den Bilder-Scherz der taz für die “vielleicht schlimmste Entgleisung, die es je in den deutschen Medien gegeben hat” (Zitat taz ).
Ich finde, es gibt Schlimmeres, als offensichtlich scherzhaft mit Jesus verglichen zu werden. Und vom Pressesprecher des FC Bayern München hätte ich gerne gewusst, welche deutschen Medien er neben dem Bayernkurier denn noch so kennt.

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Sollte diese Lappalie tatsächlich, wie vom FC Bayern München beabsichtigt, vor Gericht ausgefochten werden, hielte ich das für die schlimmste Entgleisung, die es je in der deutschen Justiz gegeben hat. Vielleicht.
Always Look On The Bright Side Of Life
http://www.youtube.com/watch?v=WlBiLNN1NhQ
Was für Memmen sind Klinsmann und der Pressesprecher eigentlich?
muss voll lachen ^^ lol
gestern hat sich das bei herrn klinsmann noch anders
angehört und er war sogar stolz darauf…
pappköppe! da gibts warlich schlimmere sachen und
ich habe mich auch köstlich amüsiert. aber nachdem
die schalke soap jetzt zu ende ist gibts halt wieder
“hausmannskost” aus bayern.
klinsmannski hat gegen die taz verloren ^^