Nee, wie affig: Sex für Papayas

Wissenschaftler vom Leipziger Max-Planck-Institut vermuten, dass Schimpansen nicht nur im Hier und Jetzt leben, sondern Erlebnisse aus der Vergangenheit in ihr gegenwärtiges Handeln mit einbeziehen, um daraus in Zukunft Kapital zu schlagen.

Konkret: Männliche Schimpansen teilen ihre Jagdbeute mit weiblichen Schimpansen, um jetzt oder später Sex mit ihnen zu haben.

Und ganz narrisch sind weibliche Schimpansen wohl auf Papayas.

Was mich verwundert: Als nächstes wollen die Forscher herausfinden, ob dieses affige Verhalten auch auf den Menschen übertragbar ist.

Ja, bestehen denn da tatsächlich Zweifel? Natürlich ist das so!

Will jemand ’ne Papaya?

4 Gedanken zu „Nee, wie affig: Sex für Papayas“

  1. Der Menshc stammt vom Affen ab. Natürlich ist das auf dem Menschen übertragbar. Papayas sind echt lecker.

    „Männliche Schimpansen teilen ihre Jagdbeute mit weiblichen Schimpansen, um jetzt oder später Sex mit ihnen zu haben.“
    Heteromonkeyporn ?

  2. Sowas ähnliches habe ich auch über Affen gehört… Ist schon erstaunlich 😉 .
    Und jetzt wollen die Forscher schaun ob die Menschen auch so ein Verhalten zeigen? Ist ja lustig. Aber dazu fällt mir nur eines ein und da gebe ich Baynado recht. „Menschen stammen von den Affen ab!“

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