Browser auf beim Neuwagenkauf!

Update 13.04.2007: Solange sich meine Aktien vom Shanghai-Crash nicht wieder erholen, kann ich mir den Neuwagenkauf erstmal abschminken. Ich werde meinen XR2i also wieder reanimieren und nochmal über den TÜV bringen. Falls schon jemand eigene Erfahrungen mit Internet-Prozenten beim Neuwagenkauf gemacht hat, wäre ich sehr daran interessiert – per Kommentar oder E-Mail.

Nachdem meine geliebte Rennsemmel Ford Fiesta XR2i, Baujahr 1991, Ausführung „Black Devil“, 105 PS, so langsam den Geist aufgibt und der TÜV bereits Ende 2006 abgelaufen ist, befasse ich mich momentan mit der Anschaffung eines Neuwagens.

Während ich früher einen schnellen, kräftigen Wagen brauchte, um regelmäßig die 600 Autobahnkilometer zwischen Studien- und Heimatort möglichst komfortabel zu bewältigen, reicht mir heutzutage was Kleines, Schwaches, Schnuckeliges, um wöchentlich zwischen Duisburg und Düsseldorf zu pendeln oder um voluminösere Einkäufe des täglichen Bedarfs zu stemmen (Wasserkästen, Röhrenfernseher mit 82er Diagonale u. ä.). Außerdem fehlt mir für die Anschaffung eines spritfressenden „Muschimagneten“ (Zitat: Borat) das nötige Kleingeld.

Angesichts von Klimakatastrophe und der Prognose immer wärmer werdender Sommer (von Frühlings, Herbsten und Wintern ganz zu schweigen) wird es wohl auf ein PS-schwaches Cabrio hinauslaufen. Natürlich ohne eine das Klima zusätzlich zerstörende Klimaanlage – das ist eh nur was für Weicheier.

Was ich erst gestern bei meinen Autokauf-Recherchen entdeckt habe: Dank Internet bekommt man fast jeden Neuwagen 10 bis 20% unter der unverbindlichen Preisempfehlung des Herstellers, in Einzelfällen sogar bis zu 32% – und zwar ganz ohne Feilschen! Über Vermittler, die mit Großhändlern zusammenarbeiten, und für die Vermittlung eines Kaufvertrages vom Hersteller eine Provision kassieren. Einziger erkennbarer Nachteil: Der nächste Großhändler der gewünschten Marke liegt unter Umständen nicht direkt um die Ecke sondern in einem anderen Bundesland.

Ich verzichte hier ganz bewusst auf die Angabe von Links, solange ich die Katze nicht im Sack… – ach nee: den Bären nicht erlegt habe. Aber wer die üblichen Autokaufportale absurft, wird eh von alleine fündig. Ich halte euch auf dem Laufenden!

3 Gedanken zu „Browser auf beim Neuwagenkauf!“

  1. Danke für den Tipp Sven, genau solche Angebote meine ich. Bei 3-4-hier.de ist mein Wunschauto rund 2,4% preiswerter und der Händler sitzt im Ruhrgebiet anstatt in der DDR – was für mich näher ist.

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