TrekStor MovieStation: Pantoffelkino to go

Mein neues Lieblingsspielzeug: Die TrekStor Moviestation, eine externe Festplatte mit Videoanschluß. Quasi. Nützlich, wenn man, wie ich, häufig Filme und andere Fernsehsendungen per TV-Karte als MPEG-2-Dateien mitschneidet und auf dem Computer bearbeitet. Digital über Satellit haben die Ausstrahlungen nicht selten DVD-Qualität und sind entsprechend groß.

Früher habe ich die Dateien langwierig in AVIs umgewandelt oder ins DVD-Format gebracht, mit entsprechendem Qualitätsverlust auf DVD-Rohlinggröße geschrumpft und auf DVD gebrannt. Jetzt überspiele ich die bearbeiteten MPEG-2-Dateien per USB-2.0-Anschluß auf die TrekStor MovieStation: Weniger Zeitaufwand, kein Qualitätsverlust, überall mit hinzunehmen und per Adapterkabel an jedem Fernseher abzuspielen. (Gerade die letzte Aussage natürlich ohne Gewähr…) Eine Fernbedienung liegt bei. Damit navigiert man bequem durch die selbst angelegten Ordner-Strukturen. „TrekStor MovieStation: Pantoffelkino to go“ weiterlesen

Stiftung Warentest testet MP3-Player

Obwohl die Stiftung Warentest in ihrem aktuellen MP3-Spieler-Test Äpfel mit Birnen verglichen hat, Wichtiges vergessen und Unwichtiges überbewertet hat, gebe ich ihr ein schwaches „ausreichend“. Dafür, dass sie meinen aktuellen Lieblings-MP3-Spieler nicht zwischen den Fingern hatten – und aus Respekt vor Westentaschenträgern.

Alter Falter! testet den MP3-Player-Test von Stiftung Warentest

Stiftung Warentest nimmt im aktuellen Juli-Heft 19 kleine MP3-Player unter die Lupe. Genauer: „MP3-Spieler“ oder „Musikspieler im Westentaschenformat“ – soviel Deutsch muß für die Stiftung Warentest und seine Westen tragende Leserschaft wohl sein. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist der Test für die Tonne. Aber eins nach dem anderen.

Ton:

Stiftung Warentest testet den Klang über die mitgelieferten und einen hochwertigen Kopfhörer. Gar nicht verkehrt. Aber dass die Tests mit den mitgelieferten Kopfhörern ins Endergebnis einfließen, ist schlecht, da die mitgelieferten Ohrstöpsel in der Regel nichts taugen und eh gegen hochwertige ausgetauscht werden. Dass die Störwirkung nach außen in die Ton-Wertung eingeht, finde ich wieder gut – allerdings schweigt sich Stiftung Warentest darüber aus, mit welchen Kopfhörern sie die Störwirkung getestet hat. Das ist schlecht.

Akkubetrieb:

Die Bestnote „sehr gut“ für das Kriterium Akkulaufzeit vergibt die Stiftung Warentest im Test nur ein einziges Mal, für ein Auslaufmodell von Sony, das eine illusorisch anmutende Akkulaufzeit von 47 Stunden haben soll. Wer braucht sowas? Wer, bitte schön, hört 47 Stunden Musik oder Hörspiele, ohne einmal an einem PC oder an einer Steckdose vorbeizukommen? Vielleicht Sahara-Touristen, die sich verirrt haben? Die sind doch schneller vertrocknet als der Akku aufgebraucht ist. Für eine Akkulaufzeit von 26 Stunden gibt es nur noch ein „gut“, für satte 13 Stunden bereits ein „befriedigend“. Vollkommen weltfremd!

Ein weiteres Kriterium, das in die Note Akkubetrieb einfließt, ist, ob sich Akku oder Batterien wechseln lassen. Ich denke, dass viele MP3-Player-Akkus ihre Besitzer überleben werden – nicht nur die Sahara-Touristen aus meinem Beispiel. Lasse ich als Kriterium deswegen nicht gelten.

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Sein Name ist Stone. Zen Stone. Mein Zweit-MP3-Player von Creative.

Update 04.07.2007: Der Aktionszeitraum scheint abgelaufen zu sein – vom 5-Euro-Gutschein ist bei Amazon keine Rede mehr.

Update 01.06.2007: Wer den Creative Zen Stone bei Amazon.de bestellt, gibt schon bei der Bestellung den entsprechenden Gutscheincode ein, der im Kleingedruckten des Angebots steht – dann reduziert sich der Preis um 5 Euro. Nur solange der Vorrat reicht!

Seit zweieinhalb Jahren bin ich äußerst zufriedener Besitzer seines großen Bruders, des Creative Zen Touch: Ein MP3-Player ohne Ordnerstrukturen, dafür mit ID3-Tag-Management, 20 Gigabyte-Festplatte, Touch-Pad, großem Display und über 20 Stunden Akku-Laufzeit. Ein idealer Begleiter für lange Reisen. Aber für die tägliche Busfahrt zur Arbeit und zurück etwas groß und etwas schwer.

Deshalb habe ich nicht lange gefackelt, als ich den Creative Zen Stone entdeckt habe: Furchtbar klein (gefühlte 5,0 x 3,5 x 0,5 Zentimeter) und herrlich leicht (laut meiner elektronischen Küchenwaage 18 Gramm – ohne Ohrhörer). Dafür nur 1 Gigabyte Platz, kein Display – ja und?

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