ZiiSound D5 von Creative: Die Zukunft der Stereo-Anlage

[Trigami-Review]

Ich habe die Zukunft des Rock’n’Roll gesehen. Und ihr Name ist… Nein, nicht Bruce Springsteen, sondern ZiiSound D5.

Neulich habe ich meiner Mutter die Lautsprecherboxen meiner Stereo-Anlage für ein Gartenfest geliehen. Seitdem höre ich zu Hause Musik nur noch über den Computer. Ziemlich genau 2 Jahre jetzt.

Ist ja auch viel bequemer, jederzeit auf seine komplette Musiksammlung zugreifen zu können, als für eine popelige Audio-CD jedesmal einen kompletten Stereo-Turm unter Strom zu setzen. Und Musik für unterwegs wird einfach aufs Handy oder den MP3-Player gezogen.

Creative, seit 1981 Spezialist in Sachen Sound, hat den gewandelten Hörgewohnheiten Rechnung getragen und jetzt das passende Gerät entwickelt:

Das ZiiSound D5.

Auf den ersten Blick ein formschöner, rechteckiger schwarzer Lautsprecher mit schicken spiegelnden quadratischen Metallblenden links und rechts und einer fetten Bassreflexröhre auf der Rückseite, entpuppt sich das ZiiSound D5 bei genauerem Hinsehen – und vor allen Dingen: Hinhören – als grandioser Stereo-Anlagen-Ersatz.

Die Handhabung des ZiiSound D5 gestaltet sich denkbar einfach: Netzstecker in die Dose, Ein-/Ausschalter drücken und das Gerät beispielsweise via Bluetooth mit Musik füttern. Die Lautstärke wird per Fingerstrich über eine schwarze Sensorleiste, das CONNECT-Touchpad, auf der Oberseite des ZiiSound D5 geregelt, auf der auch der jeweils eingestellte Lautstärkegrad per LED-Leuchten angezeigt wird.

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Schweizer Schokolade selber kreieren

[Trigami-Review]

Wer angesichts der Finanzkrise in Schweizer Schokolade inverstieren will, dem sei die Seite mySwissChocolate ans Herz gelegt.

Aus zahlreichen Geschmacksrichtungen und Zutaten lassen sich eigene original Schweizer Schokoladentafeln kreieren.

Als Schokoladensorten stehen Weisse Schokolade, Vollmilch-Schokolade und Zartbitter-Schokolade zur Auswahl und 10 Geschmacksrichtungen – von Amaretto bis Zitrone.

Bei den Zutaten hat man die Qual der Wahl aus den Rubriken Früchte, Körner und Nüsse, Gewürze und Kräuter, Bio, Decor und Blumen sowie Sonstiges, unter der sich etwa die unvermeidlichen Gummibärchen verbergen. Die Anzahl der Zutaten sind auf 4 beschränkt, was allerdings vollkommen ausreichend ist, wie ich an meinem geschmackstechnisch etwas überladenen Rezensionexemplar festgestellt habe.

Die Verpackung lässt sich außerdem mit zwei Zeilen Text personalisieren.

Wer wissen will, welche Schokolade ich mir zusammengebastelt habe, braucht nur den Schoggi-Code aus meinem YouTube-Video auf mySwissChocolate einzugeben. Bevor mir klar war, wie die Zeitrafferfunktion meines Camcorders funktioniert, hatte ich schon das eine oder andere Stückchen meiner Schokolade verdrückt, und nach Abschluss der Dreharbeiten wusste ich, welche Fehler man bei Stop-Motion-Pictures machen kann. Mit anderen Worten: Mein Video bitte nicht bei den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen einreichen!
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Kampagne gegen sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen

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Der Kosmetikhersteller The Body Shop, bekannt für sein ökologisches und soziales Engagement, startet im Oktober 2009 die Sensibilisierungskampagne STOP SEX TRAFFICKING OF CHILDREN AND YOUNG PEOPLE („Stoppt die sexuelle Ausbeutung von Kindern und Jugendlichen“), zusammen mit dem weltweiten Kinderrechtsbündnis EPCAT (End Child Prostitution Child Pornography and Trafficking of children for sexual purposes), der Arbeitsgemeinschaft zum Schutz der Kinder vor sexueller Ausbeutung.

The Body Shop, 1976 in England gegründet und mittlerweile auf über 2.000 Geschäfte in 54 Ländern angewachsen, ist bekannt „für ihre Produktlinie, die auf Tierversuche verzichtet und sich um eine ökologisch nachhaltige Produktionsweise bemüht.“ (Quelle: Wikipedia)

Die Kampagne STOP SEX TRAFFICKING OF CHILDREN AND YOUNG PEOPLE soll nicht nur auf das Verbrechen an Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen, sondern es wird auch Geld gesammelt, um diesbezüglich Veränderungen zu bewirken und um den minderjährigen Opfern sexueller Ausbeutung konkret helfen zu können.

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