FONIC Surf-Stick: Erfahrungsbericht Teil 1

FONIC war so nett, mir im Rahmen einer sogenannten Sampling-Kampagne von Trigami den FONIC Surf-Stick kostenlos zur Verfügung zu stellen. Das sympathische an dieser Sampling-Kampagne war, dass es sich bei dem FONIC Surf-Stick um ein Geschenk ohne Verpflichtung handelt. Das heißt: Man darf gerne über seine Erfahrungen mit dem Produkt schreiben, man muss es aber nicht.

Das Angebot kam mir sehr gelegen – und der FONIC Surf-Stick auf den letzten Drücker. Nämlich einen Tag, bevor ich für vier Tage ins Krankenhaus musste. Zu dem Zeitpunkt wusste ich allerdings noch nicht, dass das Marienhospital Bottrop über einen Highspeed-Internetzugang via WLAN verfügt. Glück im Unglück also – aber kein Grund, den FONIC Surf-Stick zu testen.


Marienhospital Bottrop: Highspeed-WLAN natürlich – mit DER Antenne…

Na gut. Nach meiner Entlassung aus dem Krankenhaus hatte ich ein konspiratives Treffen in einem gemütlichen Lokal in einer hessischen Kleinstadt (Ortsname ist der Redaktion bekannt), das WLAN-Hotspots garantiert nur vom Hörensagen kennt, wobei ein funktionierender Internetzugang durchaus von Vorteil gewesen wäre. Und so wars dann auch.

Nachdem mein Kollege es ums Verrecken nicht schaffte, mit seinem UMTS-fähigen Notebook eine stabile Internetverbindung aufzubauen, schien die große Stunde des FONIC Surf-Stick gekommen: Aus der Verpackung gepopelt, die enthaltene SIM-Karte eingesetzt und in der Bedienungsanleitung geblättert:

„Online beträgt die Zeit bis zur Freischaltung in der Regel bis zu 2 Stunden. Bei telefonischer Registrierung können bis zu 24 Stunden bis zur Freischaltung vergehen.“

Okay, schade, das wars dann: Online ging nicht, telefonisch wäre zu spät gewesen.

Neben dem Preis für den FONIC-Surf-Stick fallen keine weiteren festen Kosten für Vertrag oder Mindestumsatz an. Nur 2,50 Euro pro Surf-Tag – wobei ich bis heute nicht weiß, ob es sich um einen kompletten Kalendertag handelt oder um jeweils die ersten 24 Stunden nach Inbetriebnahme.

Zuhause habe ich dann als erstes online die Freischaltung des FONIC Surf-Stick beantragt. Ohne Angabe einer Bankverbindung oder von Kreditkartendaten, weil damit automatisch eine monatliche Vorauszahlung in Höhe von 10 Euro fällig wird. Außer einer Mail zur Kontrolle meiner persönlichen Daten habe ich seitdem von FONIC nix mehr gehört. Vielleicht ist der in meinem Rezensionsexemplar enthaltene Gratis-Surftag also schon ohne mein Wissen abgelaufen.

Davon werde ich im zweiten Teil meines Erfahrungsberichtes über den FONIC Surf-Stick berichten. Wenn ich demnächst denn mal wieder überraschenderweise einen Tag offline sein sollte.

16 Gedanken zu „FONIC Surf-Stick: Erfahrungsbericht Teil 1“

  1. Tut mir leid, da musst du dich eventuell noch 14 Tage gedulden. Aber es müsste eigentlich noch einen ganzen Sack voll anderer Trigami-Blogger geben, die über den Surfstick von Fonic berichtet haben.

  2. Hehe also ich schwärme von den Surf Sticks. O2 baut gerade sehr stark an dem Netzausbau und in weiten Teilen gibt es schon UMTS/HSDPA.
    Ich habe mir letzte Woche einen Surf Stick gekauft und auch meine Erfahrungen aufgeschrieben – bin zufrieden, der Speed ist geil!

  3. Im Kleingedruckten steht:
    Preis pro Kalendertag und nur für inländische, paketvermittelte Datennutzung (ausgeschlossen VoIP, peer-to-peer).

    Ob damit auch ein VPN möglich ist? Wäre schön, wenn Du das mal testen kannst und hier dann berichtest.

    Prost!

  4. Danke für den Hinweis aufs Kleingedruckte! Wäre diese Frage also geklärt.

    VPN = Virtual Private Network? Sorry, kenn ich mich leider noch gar nicht mit aus. Arbeite bislang mit einer fixen DSL-Anbindung, ohne WLAN und so weiter. Wäre vielleicht mal einen Besuch bei Freetagger (5) wert.

  5. Nachdem ich kaum Informationsseiten über Anbieter von mobilem Internet fand, habe ich mich entschlossen eine eigene zu erstellen, auf der alle Anbieter, Tarife und Konditionen übersichtlichen verglichen sind. Zudem habe ich noch praktische UMTS-Netzkarten zusammengetragen, auf denen man den aktuellen Ausbau der Netzbetreiber erkennen kann. Freeconnect.de

  6. Ja Stefan, Deine Deutung von VPN ist richtig. Klasse sind übrigens auch UMTS Tagesflatrates, wie die von Fonic (welcher ebenfalls das o2 Netz nutzt).

  7. Habe mir letzte Woche den Fonic Stick bestellt (inklusive 5 Tage kostenlos). Bin total zufrieden 🙂 Vorher habe ich die mobile o2 Flatrate getestet, auch super. Allerdings benötige ich keine Flatrate 🙂

    Sitze übrigens grade am See 😉

  8. Ich kann auf jeden Fall von O2 sticks nur ABRATEN. die kriegen rein gar nichts auf die Reihe. ich häng seit 4 monaten in einem vertrag fest obwohl ich die sticks getestet und rechtzeitig zurück geschickt habe etc. und jetzt kommen die mit nem inkassoverfahren an, weil ich mein konto für die gesperrt haben, da die immer noch geld anbuchen. dabei habe ich vorletzte woche mit denen telefoniert und mir bestätigen lassen, dass alles geklärt und vom Tisch ist. Ich dreh durch…! Nie wieder O2!

  9. zu punkt 14… lastschriften kann jeder bis zu 6 wochen nach belastung des kontos wieder zurückgeben lassen… von daher kann jeder von deinem konto geld abbuchen …. sobald er deine kontonummer hat… das wissen die wenigsten!!!!

    zum thema..

    bin sehr zufrieden mit dem stick 2,5 euro pro tag.. wenn ich unterwegs bin und somit unbdingt online gehen muss super preis leistungs verhältnis!!!!

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