Haspa la vista: Sparkasse löscht Kundenprofile

Ich tu mich etwas schwer damit, den aktuellen Skandal um mittlerweile gelöschte Kundenprofile zu verstehen. Jedes Unternehmen ist doch grundsätzlich gut beraten, sich Gedanken über seine Kunden zu machen, um diese gezielt anzusprechen.

Die Hamburger Sparkasse, kurz Haspa, hatte ihre Kunden zu diesem Zweck klammheimlich in verschiedene Typen eingeteilt, wurde dabei erwischt und bereut die daraufhin flugs gestoppte Aktion jetzt ganz bitterlich. Dabei klingen Begriffe wie Abenteurer oder Genießer doch wesentlich freundlicher als etwa gutgläubige Dumpfbacke oder beratungsresistentes Arschloch.

Und dass die Haspa zur Kundenansprache Erkenntnisse aus der Hirnforschung nutzen wollte, sollte man ihr eigentlich hoch anrechnen. Im Klartext heißt das doch, dass die Sparkasse unter ihren Kunden zumindest einige Gehirnträger vermutet.

3 Gedanken zu „Haspa la vista: Sparkasse löscht Kundenprofile“

  1. Wohl gesprochen! Ich verstehe weder die Sparkasse…noch den Umstand, dass da überhaupt jemand Kunde ist. Aber wahrscheinlich muss selbst die Haspa einigen GUTGLÄUBIGEN DUMPFBACKEN erst das Geld wegfressen und sich mit den Kontoauszügen den Mund abwischen, bevor auch der letzte Depp das mal schnallt!

  2. Ich mag dieses Konzept. Ich besuchte einen Blog zum ersten Mal und soeben Ihre Fan.
    Halten Beitrag, wie ich bin gonna come zu lesen everyday.Hope diesem Skandal
    muss solve.The Unternehmen muss für die Lösung über die gelöschte Kunden Profil zu suchen.

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