Internet-Radio Last.fm: 5 Tage war TheLastRipper krank…

…jetzt rippt er wieder – Gott sei Dank!

Nachschlag: Windows-Nutzern empfehle ich das Programm LastSharp.

Last.fm ist eins der wenigen mir bekannten Internet-Radios, bei dem sich die einzelnen Songs sauber getrennt auf Festplatte mitschneiden lassen, in einer akzeptablen MP3-Qualität mit 128er Bitrate.

TheLastRipper, ein Programm zum Aufzeichnen von Last.fm, liess sich aufgrund eines Fehlers im Last.fm-Radiostream zwischen dem 18. bis 22.11.2007 nicht nutzen – jetzt funktioniert es wieder. Fehlermeldung war Strem just finished, discarding last song. Please restart ripping.

TheLastRipper ist erhältlich für Windows, Mac und Linux und bringt eine Reihe voreingestellter Musikrichtungen mit. Außerdem ist es möglich, Similar Artists mitzuschneiden, wie im verlinkten Alter Falter!-Artikel beschrieben.

Gerade eben ist es mir auch zum ersten Mal gelungen, mit TheLastRipper meine eigene Last.fm-Playlist aufzuzeichen:

In das Auswahlfeld von TheLastRipper „lastfm://user/username/playlist“ einfügen – ohne Anführungszeichen und statt „username“ den eigenen Last.fm-Benutzernamen eintragen – und auf „Tune in“ drücken.

Mit TheLastRipper und der eigenen Last.fm-Playlist lassen sich ganz gezielt Songs als MP3s auf die Festplatte holen, im Gegensatz zur Auswahl von Musikrichtung oder Similar Artists. Dafür nimmt die Einrichtung einer eigenen Playlist auf der Last.fm-Webseite auch eine gewisse Zeit in Anspruch, die sich aber mit dem „Überspringen“-Button deutlich verkürzen läßt:

Auf der Last.fm-Seite, im laufenden Programm, Songs durch Klick auf „Playlist“ im auf der Webseite integrierten Player auf die eigene Playlist setzen – oder auch nicht – und mit Skip- oder Überspringen-Button zum nächsten Song wechseln.

Kann ich mich kompliziert ausdrücken oder was? Im Klartext heisst das: Man braucht Songs nicht komplett durchzuhören, um sie auf seine Playlist zu setzen – kurzes Anspielen genügt.

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