LastSharp rippt Last.fm – jetzt in der Onkel-Otto-Version

LastSharp ist die schärfste Erfindung seit Last.fm. Das Windows-Programm rippt nämlich Songs von Last.fm auf die eigene Festplatte, inklusive Cover und ID3-Tags. Nur die Track-Nummern werden leider nicht übertragen, aber das ist wohl ein Bug oder Feature von Last.fm.

Letztens hatte mein Besucher Onkel Otto angemerkt: I’m missing the proxy settings!

Das habe ich kurz dem Entwickler von LastSharp und Last.FM Easy Albums mitgeteilt, und – bumms! – hat er LastSharp 0.3.5 herausgebracht. Quasi die Onkel-Otto-Version.

Ist das ein Kundenservice? Ganz große Klasse!

Nachschlag

Die Homepage von LastSharp hat offensichtlich die Biege gemacht. Bei CHIP lässt sich das Programm noch downloaden. Ob es noch funktioniert, weiß ich nicht, ich habs schon länger nicht genutzt.

8 Gedanken zu „LastSharp rippt Last.fm – jetzt in der Onkel-Otto-Version“

  1. Selbstverständlich, Sammy! Habe „noindex“ und „nofollow“ gleich nach der Lektüre deines Artikels in meine Kommentar-Blacklist aufgenommen.

    Weil ich dich persönlich kenne und schätze darfst du meinen Artikel auch mit einem thematisch vollkommen unpassenden Kommentar-Deeplink besudeln – bei anderen hätte ich den sofort gelöscht oder auf die Domain-URL gekürzt. 😉

  2. (Woah, ein Mathe-Captcha!)

    Ich wollt mich nur mal bei deiner Unterstützung bedanken, Stefan, immerhin kommt ein großer Teil der Besucher auf meiner Seite von dir. Deshalb (ob du willst oder nicht) nimmst du jetzt auch einfach mal automatisch an meiner kleinen Verlosung teil. Immerhin 4 Monate Last.FM-Abo will ich verschenken… Naja, nur so zur Info…

    Gute Nacht.
    Yannick

  3. Naja, es gibt da „normale User“ und „Abonnenten“, letztere gekennzeichnet durch das „attraktive“ (bei der Formulierung auf der Last.FM-Seite hab ich mich zerbogen^^) schwarze Mini-Rechteck beim Avatar.
    Man hat da mehr Möglichkeiten, kann beispielsweise die eigenen Lieblingslieder abspielen (und in der nächsten Version von LastSharp auch rippen), eigene Playlisten ebenfalls, hat anscheinend höhere Priorität, was den Traffic angeht, etc, etc, etc… Ich denke, brauchen tuts keiner, aber wenn mans gratis bekommt, ist das ja auch nicht das allerschlechteste^^

  4. @xsc
    und um das nicht zu vergessen, sieht man als Abonnent auch, wer alles auf seiner Seite war. Eigentlich eine Schande, dass Last.fm dafür Geld verlangt, denn sowas stellt immerhin ein Basisfeature von social Networks dar. XING macht’s allerdings ähnlich und es gibt anscheinend auch genug Leute, die bereit sind dafür zu zahlen.

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