Leistung ohne Leidenschaft: Bordellbesuche auf Firmenkosten gestrichen

Aber nachdem sich der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann für ein paar Euro fuffzig aus dem Mannesmann-Prozess freikaufen konnte, um weiterhin Millionen zu scheffeln, könnte ich mir vorstellen, dass er seinen Mitabeitern die Bordellbesuche jetzt aus eigener Tasche bezahlt.

Während die Deutsche Bank zum 60. Geburtstag des Führers Josef Ackermann am 7. Februar 2008 noch so tat, als wäre sie von der Finanzkrise nicht betroffen und jeder dachte „Die lügen doch!“, kam keine 2 Monate später ans Tageslicht: Ups, ätschibätsch, 2,5 Milliarden Euro sind doch futsch.

Heute verkündet der SPIEGEL, dass die Deutsche Bank Bordellbesuche auf Firmenkosten verbietet.

Aber nachdem sich der Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann für ein paar Euro fuffzig aus dem Mannesmann-Prozess freikaufen konnte, um weiterhin Millionen zu scheffeln, könnte ich mir vorstellen, dass er seinen Mitabeitern die Bordellbesuche jetzt aus eigener Tasche bezahlt.

Ethik und Moral mal außen vor: Soviel Anstand sollte doch sein, oder?

Zumal ansonsten ja auch der Deutsche-Bank-Slogan auf der Kippe ständ, dessen wahrer Sinn sich erst jetzt erschließt: „Leistung aus Leidenschaft“.

3 Gedanken zu „Leistung ohne Leidenschaft: Bordellbesuche auf Firmenkosten gestrichen“

  1. O, das war purer Zufall. Ich wusste gar nicht, wann der Führer Geburtstag hat. Soso, einen Tag vor Königin Elsbeth Zwei also. Na, das kann man sich ja leicht merken.

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    Verwundert mich jetzt ein bisschen: „marketing hitler“. Wie kommt denn so ein Suchergebnis zustande? „Geburtstag des Führers“ war dafür nicht dabei.

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