Nokia N900 – ich habs!

Als Vorbesteller im Nokia-Online-Shop bin ich seit Dienstag stolzer Besitzer des Nokia N900, dem Mini-Computer mit Telefon-Option. Oder dem iPhone-Killer, wie Andersgläubige auch sagen.

599 Ocken sind zwar eine Stange Geld – aber nur 20 Cent mehr als der mickrigste Tarif fürs aktuelle iPhone mit gleichgroßem Speicher, nämlich 32 Gigabyte, im 2-Jahres-Abo. Und da ist das Apfel-Telefon noch gar nicht mit drin! Das kostet nochmal rund 340 Schleifen extra.

Ich betreibe mein SIM-Lock-freies N900 mit einer SIM-Karte von Simyo und zuschaltbarer Tarif-Option 1 GB. Damit lassen sich für 9,90 Euro 30 Tage lang rund 1000 Megabyte absurfen, während im kleinsten iPhone-Tarif schon nach 200 Megabyte Schicht im Schacht ist.

Das nur mal so als kleiner Teaser fürs dräuende Fest der Liebe.

Wenn ich herausgefunden habe, was das N900 so alles kann, lasse ich es euch wissen. Was mir bereits aufgefallen ist: Das N900 lässt sich nicht nur mit den Fingern bedienen sondern auch mit einem Plastik-Stick. Außerdem hat es eine ausklappbare Tastatur – und nach 10 Stunden heftigsten Rumspielens ist der Akku alle.

Das Nokia N900 bei Amazon: Technische Infos und Kundenrezensionen