Packstation: Die eingeführte Karte konnte leider nicht gelesen werden

Packstation: „Die eingeführte Karte konnte leider nicht gelesen werden“. Was tun? Alkohol soll helfen…

Was tun, wenn man am Sonntag vor Heiligabend feststellt, dass die Lichterkette für den Weihnachtsbaum defekt ist? Eine neue Lichterkette online bestellen oder fürs dreifache Geld im Einzelhandel kaufen standen als Optionen zur Verfügung.

Ich habe mich letztendlich für Amazon entschieden, inklusive einem kostenlosen Probemonat Amazon Prime, mit dem man auch Zugriff auf die Online-Videothek Prime Instant Video hat, wie ich hinterher ebenso erfreut wie zufällig feststelle. Guck ich mir nochmal „Oblivion“ an:

„Um dieses Video anzuschauen, muss die digitale Rechteverwaltung (DRM) in der Silverlight-Software aktiviert sein. Klicken Sie mit der rechten Maustaste im Player und klicken Sie auf Silverlight Präferenzen. Klicken Sie anschließend auf den Playback Reiter und klicken Sie die Box „Downloads und Aktualisierungen aktivieren, welche für geschützte Inhalte benötigt werden“.

Na gut, das troubleshoote ich später.

Gestern, nach absolvierter Real-Life-Shopping-Tour, bei Amazon bestellt, heute in die Packstation eingeliefert. Darüber werde ich dreimal informiert, einmal per SMS (inklusive mTAN) und E-Mail von DHL, um 16:07 Uhr, und einmal von Amazon per SMS, um 17:37 Uhr.

Also auf zur Packstation und die Goldkarte reingesteckt: „Die eingeführte Karte konnte leider nicht gelesen werden. Bitte führen Sie Ihre Kundenkarte in das Kartenlesegerät ein“. Ja, schade.

Packstation: Die eingeführte Karte konnte leider nicht gelesen werden.Rubbeln und mehrfaches Versuchen können die Packstation nicht umstimmen. Der freundliche Mitarbeiter der DHL-Hotline mit Bonner Vorwahl rät mir, den Magnetstreifen der Goldkarte mit Alkohol zu reinigen und es noch einmal zu versuchen, er würde mir in der Zwischenzeit eine neue Goldkarte bestellen – die natürlich erst nach Weihnachten bei mir eintreffen wird.

Hmm… Habe an Alkohol nur Sekt und Amaretto im Haus. Außerdem sieht der Magnetstreifen echt mitgenommen aus.

Packstation-Kundenkarte mit leicht lädiertem Magnetstreifen...

Nur gut, dass ich dieses Jahr meine Weihnachtsgeschenke nicht auf den letzten Drücker online bestellt habe. Und gut, dass sich im Keller noch eine funktionierende Lichterkette findet. Von wegen „Schöne Weihnachten!“ und so.

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