Schöner Einkaufen bei Amazon.de

Als Stammkunde im Online-Shop Amazon.de verrate ich euch hier drei Tipps & Links, pünktlich zum Fest der Liebe bzw. für das Geld danach:

1.) Wer bei Amazon eine DVD kauft und sie bis 14 Tage nach Versand woanders günstiger sieht, erhält von Amazon einen Gutschein über die Differenz. Dazu loggt man sich in sein Amazon-Konto ein, ruft die Bestellung auf, klickt auf „Gutschein holen“ und tippt Name und Adresse des Shops ein, wo man die DVD preiswerter bekommen hätte und was sie dort kostet. Welche DVD man woanders billiger gesehen hat oder gesehen haben könnte, lässt sich z. B. auf der Seite DVDTiefpreise.de recherchieren.

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Harald Schmidt, quo… – wat is?

In seiner Sendung vom 7. Dezember hat Harald Schmidt vermutlich mal wieder einen Gag grandios vermasselt. Thema: Einer „unserer beliebtesten Europa-Politiker: Günter Verheugen“. Zitat: „Jetzt gibt es auch noch Nacktfotos von ihm und seiner schönen Kabinetts-Chefin: am Strand in Litauen aufgenommen… Die Beiden waren FKK baden, waren dabei nackt, was überrascht.“ – Soweit so lustig. Die nächste Pointe war dann allerdings keine: „Die positive Nachricht ist: Günter Verheugen war zwar nackt, trug aber auch oben keine Bundeswehruniform.“ (Quelle: www.haraldschmidt.tv)

Äääh, was?

Vielleicht ist der Witz tatsächlich genial gut, und ich versteh ihn bloß nicht. Oder Harald Schmidt hat gerade Krach mit seinen Gagschreibern. Für mich am wahrscheinlichsten: Harald Schmidt hat den Witz schlichtweg vermasselt. Wie letztens, als er Amerika wiederholt zur Geburt des 300sten US-Bürgers gratulierte. Und das Studiopublikum trotzdem höflich lachte.

Grübel, grübel… „Nackt“, „oben“ – ob er „Bundeswehrfrisur“ sagen wollte? Man weiß es nicht. Naja, Ich warte gespannt auf eine Auflösung in der Harald-Schmidt-Show nächste Woche im Ersten. In diesem Sinne: Palimm, Palimm!

Vinyl-Schallplatten kostenlos digitalisieren

Als ich letztens in meinen Vinyl-Schallplatten aus dem letzten Jahrtausend kramte, habe ich nicht nur erschreckt festgestellt, wieviel ich mir davon nochmal auf CD angeschafft habe (Bitte, liebe Musikindustrie! Meinetwegen nagt ihr nicht am Hungertuch!), sondern auch, dass einige meiner Vinyl-Schätze noch nie auf CD erschienen sind. Mach ichs mir halt selbst, hab ich gedacht. Ist auch gar nicht schwer, wenn man weiss, wies geht – und Windows aufm Rechner hat.

Schallplatten digitalisieren: So gehts!

Man benötigt:

– eine Verbindung vom Verstärker zum blauen Line-In-Anschluss der Soundkarte, z. B. ein Kabel mit 2 Cinch-Steckern und einem 3,5 mm Klinkenstecker, wie das hier von Amazon:

Hama Soundkartenkabel zum Schallplatten digitalisieren

(Wer seinen Plattenspieler direkt an den PC anschließen will, benötigt dafür einen Vorverstärker. Billige Teile wie dieses von Amazon sollen für den Zweck angeblich genügen. Ich habe das noch nicht ausprobiert.)

– das kostenlose Programm Audiograbber von www.audiograbber.de zum Aufnehmen
– das kostenlose Programm Audacity von www.audacity.de zum Schneiden

Als erstes öffnet man die Windows-Wiedergabesteuerung – das ist das kleine Lautsprechersymbol in der Task-Leiste unten rechts. Unter „Optionen“ | „Eigenschaften“ wechselt man auf „Aufnahme“, markiert „Line-In“ und stellt den Lautstärkeregler auf Maximum.

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