Pussycat Dolls verurteilt

1.436 Britische Pfund Strafe für schlecht sitzende Kleidung

Pussycat Doll Carmit Bachar springt eine Brust aus dem Unterhemd und Pussycat Doll Ashley Roberts gewährt einen Blick in ihr Innenleben – einem schlecht sitzenden Höschen sei Dank. So geschehen bei einem Konzert in Kuala Lumpur, wie The Sun aus England berichtet. Malaysia versteht da keinen Spaß: Für diese sexuellen Freizügigkeiten waren 1.436 Britische Pfund Strafe fällig.

Mein Gott, wieviel qualitativ hochwertige und perfekt sitzende Feinripp-Unterwäsche ließe sich davon kaufen!

3 Gedanken zu „Pussycat Dolls verurteilt“

  1. ich wollte nicht sehen, aber ich musste… und da stellt sich doch die Frage, wieviel Silikon sich für 1.436 Britische Pfund kaufen lässt!

    BTW: dann doch lieber Feinripp 😉

  2. Vielleicht liesse sich von dem Geld sogar ein Management be- oder wenigstens anzahlen, das einen ernstzunehmenden Künstler aus einem macht, statt Semi-Pornösen 🙂

  3. sowas will keiner sehen…aber sowas passiert eben bei den ganzen tanzeinlagen…das da mal was verrutscht xD is ja kein weltuntergang
    oder ?! die strafe ist schon ein bisschen übertrieben die habens ja nicht mit absicht gemacht 😉

Kommentare sind geschlossen.