Room 2012 – Popstars ohne Eier

Ist doch eigentlich ganz niedlich, die neue Casting-Gruppe von Pro7: Room 2012.

Wie wird das eigentlich ausgesprochen?

Ruhm Twentie Twölf?

Ruhm Tu Oh Wan Tu?

Und wie klingt das ganze mit Zahnspange gesprochen?

Was den Eltern der Zielgruppe sicher gefällt:

Keiner der neuen Popstars trägt sichtbare Piercings oder Tattoos. Und sie gelen sich die Haare auch nicht zur Irokesenfrisur.

Ein Tritt in die Eier ist allerdings die erste Single von Room 2012:

Mit Eunuchen-Stimmchen geben die neuen Popstars einen Song zum Besten, bei dem sogar Oma und Opa mitwippen. Auch Melodie und Instrumentierung von „Haunted“, so der Titel, erinnern doch stark an die guten alten Bee Gees – bloß in schlecht. Oder?

Wers noch nicht kennt und sich eine eigene Meinung über die Popstar-Qualitäten von Julian, Sascha, Cristobal und Tialda bilden möchte:

Room 2012: Haunted

http://www.youtube.com/watch?v=3NbCiK97m9k

4 Gedanken zu „Room 2012 – Popstars ohne Eier“

  1. tja, ein weiterer schwuchtlig-tuckliger Höhenpunkt der deutschen Komerzmusikgeschichte.. aber als toleranter Headbanger sag ich :wems gefällt solls höhren, ich tus nicht 🙂 \m/

  2. 2012. 20.12.xx! Die dürfte es nicht mehr geben. Oder noch 1 Jährchen warten. Im Worst-Case eben bis 20.12.09, weil 00 gibt es ja nicht und 4 Ziffern wären sehr unschön bei xx.xx-Vorlage. Logisch!

    Wobei.. so grausam und elendig lang diese ganze Show war, mir gefällt „Boston Station“. So, jetzt muss ich rennen und die Tür verriegeln.. und das zu Weihnachten. 😉

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