FLAC in MP3 umwandeln mit fre:ac

Das neue kostenlose Windows-Programm fre:ac, Kurzform für free audio converter, sieht aus wie BonkEnc, funktioniert wie BonkEnc und auch die erste Programmversion 1.0.17 schließt nahtlos an die Nummerierung von BonkEnc an. Des Rätsels Lösung: Das BonkEnc-Projekt hat seinen Namen gewechselt und heißt jetzt fre:ac.

Auf diesen Namenswechsel aufmerksam gemacht hat mich Lia, Leser oder Leserin einer meiner BonkEnc-Artikel – vielen Dank dafür! Die letzte BonkEnc-Version 1.0.16 schweigt sich darüber nämlich dummerweise  aus. Auch wenn man in BonkEnc auf Hilfe > Jetzt auf Aktualisierungen überprüfen… klickt, erhält man den lapidaren Hinweis Derzeit sind keine Aktualisierungen verfügbar! – Was ja nicht ganz richtig wenn auch nicht gelogen ist.

Wie dem auch sei, das neue BonkEnc alias fre:ac hat eine eigene Homepage. Dort lässt sich die erste fre:ac-Version 1.0.17 herunterladen. Bei der Installation sollte man die Internationale Sprachunterstützung auswählen, um das Programm hinterher auf Deutsche Sprache oder irgendeine andere umzuschalten. Unterlässt man das, steht einem fre:ac bloß auf Englisch zur Verfügung.

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Winamp mit genialem Auto-Tagger

Was mir erst gerade äußerst angenehm aufgefallen ist, ist die fabelhafte Auto-Tagger-Funktion von Winamp, meinem Lieblings-MP3-Player für den PC.

Den Auto-Tagger hat Winamp schon seit Version 5.5 mit an Bord, die im Oktober 2007 zum 10-jährigen Jubiläum des MP3-Players erschienen ist – entdeckt habe ich das Ding erst heute.

Ich hatte mir gerade zwei Alben von I Am Kloot mit TheLastRipper von Last.fm runtergezogen und dachte, o Mist, jetzt darf ich die Songs erstmal per Hand in die richtige Reihenfolge bringen. Problem ist nämlich, dass mit TheLastRipper gerippte Last.fm-Songs in der Regel kein Track-Number-Tag mitbringen.

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Koss The Plug: Ein Kopfhörer der ins Ohr geht

Um nie wieder kosslos zu sein, habe ich mir gestern bei Amazon einen zweiten Satz „Koss The Plug“ bestellt. Keine stylische Variante sondern aufgrund meiner guten Erfahrungen – angenehmer Sitz, bombastischer Sound – in der hässlichen Standard-Ausführung in lila-metallisch.

Ein halbes Jahr lang war „Koss The Plug“ mein treuer Begleiter auf täglichen Busfahrten, als Kopf- bzw. Ohrhörer für meinen MP3-Player. Zum Schutz vor nervigem Handy-Gedudel, belanglosem Handy-Gequatsche („Ich sitz gerade im Bus!“) und dem Geplärre von anderen, schlechten Ohrhörern, die mindestens die Hälfte ihrer Lärmproduktion an die Umgebung abstrahlen. Und zum Musikhören natürlich.

Koss The Plug - Ohrstöpsel mit angenehmem Sitz und tollem SoundSeit Anfang der Woche verweigert der Koss-Stöpsel fürs linke Ohr seinen Dienst, weshalb ich zwangsläufig auf normale Ohrhörer umgestiegen bin: Die üblichen Hörplättchen, die MP3-Playern beiliegen und die man sich in die Ohrmuscheln hängt, in der Hoffnung, dass sie dort für eine Weile sitzen bleiben. Was häufig nur bis zur ersten Kopfbewegung der Fall ist. Zumindest bei mir. Keine Ahnung, obs an meinem speziellen Ohrmuschel-Gekröse liegt, aber MP3-Kopfhörer zum vor die Höröffnungen hängen sind mir ein Graus.

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