…und die Großen lässt man laufen

Deutsche-Bank-Chef Ackermann zahlt 3,2 Millionen Euro, um jährlich weiterhin zweistellige Millionensummen einstreichen zu können. Im Fall einer Verurteilung im Mannesmann-Prozess hätte er nämlich seinen Job hinschmeissen müssen, und zahlreiche Geldquellen, die mit dranhängen, wären ebenfalls versiegt.

Da im Gegenzug kein Urteil gesprochen wurde, bleibt der Verdacht, Prämien illegalerweise gezahlt bzw. erhalten zu haben, an Ackermann und Konsorten hängen. Auch nicht schön. Aber zum Trost hat man ja ein paar Millionen Euro mehr auf dem Konto – wenn auch eventuell zu unrecht.

Macht Geld vielleicht doch glücklich…?