Vattenfall: Wat’n Glücksfall für Atomkraftgegner!

Entschuldigung, aber dieses armselige Wortspiel brach sich einfach Bahn.

Wer Atomkraftwerke wie Saftläden führt, darf sich nicht wundern, wenn man ihm die Lizenz zur Atommüllproduktion entzieht.

Positiv für Vattenfall: Damit hätten sie zur Abwechslung mal einen echten Grund, die Strompreise zu erhöhen.

Fakten, Fakten, Fakten gibts unter anderem bei den Kollegen von Spiegel Online: „Atomindustrie fällt über Vattenfall her„.

Ein Gedanke zu „Vattenfall: Wat’n Glücksfall für Atomkraftgegner!“

  1. Die Naturwissenschaftler diskutieren wieder, was für die Umwelt effektiver sei. Gerade jetzt hat Barack Obama die Planung und den Bau von AKWs Vereinigten Staaten von Amerika gefordert. Mit Kernkraft könne man ohne Freisetzung von Kohlendioxid Strom produzieren. Auch bekannte Ökoaktivisten und sogar Ex-Bundeskanzler warnen vor einem zu schnellen Atomausstieg. Die AKW`s sind nur wenn etwas schiefgeht bedrohlich, Kohlkraftwerke dagegen die ganze Zeit. Egal wie es kommt, wir alle können sofort etwas dagegen tun, indem wir den Energieverbrauch senken (und somit auch Geld sparen). Zum Beispiel beim Kochen spart ein stromsparender Herd im Vergleich zum klassischen Elektroherd mit gußeisernen Platten 40 % Energie. Deckel drauf spart 60-70 % Strom, Schnellkochtopf spart bis zu einem Drittel Energie. Oder ganz einfache Tipps: Passende Topfdurchmesser, Töpfe sollten nicht kleiner sein als die Platte, denn dann geht ungenutzte Energie verloren. Jeder Einzele sollte Strom sparen. Oft sind diejenigen, die am meisten den Umweltschutz fordern wollen im kleinen privaten die größten Umweltsünder. Hier gibt es weitere Informationen zu diesem Thema.

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