WordPress-Plugin Nofollow Case by Case

NoFollow wem NoFollow gebührt

Ich bin mit meinem WordPress-Blog schon so manchen Zickzack-Kurs gefahren – inhaltlich als auch programmiertechnisch. Wobei sich das „Programmieren“ im Wesentlichen auf das Aktivieren oder Deaktivieren von Plugins erstreckt.

Einem Prinzip bin ich aber von Anfang an treu geblieben: Follow-Links zu erlauben.

Wer auf meinem Blog einen halbwegs sinnvollen Kommentar mit der Adresse seiner eigenen Internetseite hinterlässt, kriegt dafür auch einen suchmaschinentechnisch relevanten Follow-Link von mir. Erst kürzlich habe ich mir angewöhnt, mit Anchor-Texten versehene oder komplett blödsinnige Kommentare zu neutralisieren.

Und seit heute bin ich endlich auch in der Lage, per NoFollow-Links erschlichene Follow-Trackbacks und Kommentare von NoFollow-Bloggern in NoFollow-Links umzuwandeln: Nämlich mit dem WordPress-Plugin Nofollow Case by Case. Einmal aktiviert, kann jeder mit Internetadresse versehene Kommentar, Ping oder Trackback mit dem Zusatz „/dontfollow“ frisiert und damit zu einem NoFollow-Link umgewandelt werden.

NoFollow wem NoFollow gebührt halt. Oder: Finger weg von meinem Link-Juice!

Nofollow Case by Case beißt sich übrigens mit den NoFollow-Einstellungen einiger anderer Plugins. Bei mir gabs unter anderem Scherereien mit dem WordPress Tweaks Plugin.