Ypsilanti bei Beck – ääh: Beckmann

Hübscher freudscher Versprecher gestern Abend in der Talkshow „Beckmann“:

Hessens Möchtegern-Regierungschefin Andrea Ypsilanti nennt den moderaten Moderator Beck statt Beckmann.

Ansonsten sehr viel heiße Luft und die Erkenntnis: Wer nichts zu sagen hat, hat in einer Talkshow nichts verloren.

Was gerne vergessen wird:

„Nach guter demokratischer Sitte ist die CDU als stärkste Partei mit der Regierungsbildung in Hessen beauftragt.

Komisch, dass das so wenig thematisiert wird. Vermutlich, weil Koch auch in den eigenen Reihen nicht gut gelitten ist.

Ypsilanti erinnert in dieser Hinsicht an Gerhard Schröder, der sich am Abend der letzten Bundestagswahl auch noch für den neuen alten Kanzler hielt. Aber Gerhard Schröder hatte seinen Rausch bereits am nächsten Tag ausgeschlafen, während Ypsilanti schon seit Wochen wie besoffen durch die Gegend torkelt.“ (Selbstzitat aus dem SPIEGEL-Forum)

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