Ypsilanti bei Beck – ääh: Beckmann

Hübscher freudscher Versprecher gestern Abend in der Talkshow „Beckmann“:

Hessens Möchtegern-Regierungschefin Andrea Ypsilanti nennt den moderaten Moderator Beck statt Beckmann.

Ansonsten sehr viel heiße Luft und die Erkenntnis: Wer nichts zu sagen hat, hat in einer Talkshow nichts verloren.

Was gerne vergessen wird:

„Nach guter demokratischer Sitte ist die CDU als stärkste Partei mit der Regierungsbildung in Hessen beauftragt.

Komisch, dass das so wenig thematisiert wird. Vermutlich, weil Koch auch in den eigenen Reihen nicht gut gelitten ist.

Ypsilanti erinnert in dieser Hinsicht an Gerhard Schröder, der sich am Abend der letzten Bundestagswahl auch noch für den neuen alten Kanzler hielt. Aber Gerhard Schröder hatte seinen Rausch bereits am nächsten Tag ausgeschlafen, während Ypsilanti schon seit Wochen wie besoffen durch die Gegend torkelt.“ (Selbstzitat aus dem SPIEGEL-Forum)

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5 Gedanken zu „Ypsilanti bei Beck – ääh: Beckmann“

  1. Da kann man mal sehen, welch bleibenden Eindruck der Beck bei Frau Ypsilanti hinterlassen hat. In was für eine Richtung der auch immer gehen mag 🙂 .

  2. Die Ypsilanti hat es einfach besser als der Schröder gemacht 😉 Nur hat Roland Koch ja fast überhaupt keine Chance mehr eine Regierung zu bilden und Frau XY nur mit den ganz Linken 😉

  3. „… wie besoffen durch die Gegend torkelt …“ – gefällt mir, die Formulierung. 🙂

    Aber mal im Ernst: Der Realitätsverlust der hessischen SPD im allgemeinen und von Frau Ypsilanti im Besonderen ist schon erschreckend. Im Endeffekt wurde die SPD doch nicht gewählt, weil die Hessen die ehemalige Stewardess und Soziologin Ypsilanti für besonders kompetent halten, sondern weil Roland Koch als Person ein Unsympath ist, mit seinem Wahlkampf selbst CDU-Wähler nervte und handwerklich ein paar Sachen vermurkst hat (Schulpolitik …). Für die von Ypsilanti vertretenen, teilweise SEHR linken Positionen gibt es in Hessen nicht wirklich eine Mehrheit.

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