Freitag, 27. August 2010 um 22:25 Uhr
Kategorie Google | 1 Kommentar | Link zum Artikel
Na, das war ja eine Überraschung, als ich gestern in mein Google-Mail-Postfach gucke: Kostenlos telefonieren mit Google Mail! Nach Amerika und Kanada! springt mir entgegen. Da war ich spontan so begeistert von, dass mir vor lauter Aufregung gar nicht eingefallen ist, wen in Amerika und Kanada ich denn mal als erstes anrufen könnte…
In der Zwischenzeit guck ich ein bisschen genauer hin und stell fest: Hoppala, das gilt ja gar nicht für Deutschland! Das gilt nur für GMail-Nutzer in den USA.

Schade. War Google offenbar ein bisschen übereifrig mit der Verbreitung der guten Nachricht über die ganze Welt. Aber dafür ist die Übersetzung vom Englischen ins Deutsche überraschend gut gelungen. Da habe ich schon Herberes erlebt. Wenn beispielsweise die Probleme amerikanischer Google-User samt Lösung per Übersetzungsprogramm auf Krass-Deutsch ins deutsche YouTube-Forum gepostet werden. Da denkt man sich: Was interessieren mich die Probleme anderer Volksstämme? Und: Warum gönnt sich YouTube keinen deutschsprachigen Support?
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Freitag, 27. August 2010 um 15:50 Uhr
Kategorie Reklame | 1 Kommentar | Link zum Artikel
Sicher kennt ihr den Werbespot der Ergo-Versicherung, in dem einem irgendein Schönling die Backe volllabert – von wegen wie kompliziert Versicherungen doch sind und so – und dabei Begriffe wie Weltraumforschung in den Mund nimmt.
Erfrischend anders, dachte ich beim ersten Angucken noch. Anschließend ging mir der Spot dann tierisch auf die Eier. Keine Ahnung warum, aber das ist ja mein Problem.
Witzig ist, dass für das Werbevideo Szenen aus dem Film High Fidelity mit John Cusack 1:1 nachgestellt wurden. Finde ich eine sehr originelle Idee und frage mich, welche Filme man für welche anderen Produkte noch so verwursten könnte.
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Freitag, 20. August 2010 um 0:30 Uhr
Kategorie Kintopp | Kein Kommentar! | Link zum Artikel
Nein, SALT ist nicht pornografisch und – trotz der hübschen Angelina Jolie in der Hauptrolle – in keiner Szene sexuell aufreizend. Ganz im Gegenteil wurde sehr darauf geachtet, SALT möglichst kinderfreundlich zu gestalten. Es wird zwar ermordet und gestorben, was das Zeug hält, aber nie sonderlich explizit, blutig oder brutal. Echte Grausamkeiten bleiben dem Zuschauer erspart.
Das Schielen der Produktion auf eine möglichst niedrige Altersfreigabe gerät in SALT zu einem unangenehmen Dauerzustand. Zumindest in Duisburg wurde der Film von der Freiwilligen Selbstkontrolle der Filmwirtschaft angeblich für Blagen ab 12 Jahren freigegeben, auf der offiziellein Homepage von Sony Pictures Deutschland steht noch was von FSK 16.
SALT ist im übertragenen Sinne pornografisch: In der freizügigen Zurschaustellung Kalter-Krieg-Klischees, die jeder kennt, die aber niemanden interessieren. Und um im Bild zu bleiben: Jeder Porno hat eine intelligentere Handlung als SALT. Trotzdem fasst Angelina Jolie alias Evelyn Salt die Geschichte am Schluss für die lieben Kleinen noch einmal kurz zusammen, bevor der Film mit einem Cliffhanger endet.
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Dienstag, 17. August 2010 um 12:00 Uhr
Kategorie Google | 1 Kommentar | Link zum Artikel
Als Google-Fanboy hatte ich überlegt, mir demnächst ein Smartphone mit dem Betriebssystem Android von Google zuzulegen. Zur Zeit gibt es allerdings massive Probleme beim Download von kostenlosen oder kostenpflichtigen Anwendungen aus dem Android Market, dem Apps-Store von Google.
Downloads aus dem Android Market starten überhaupt nicht oder mit starker Verzögerung, brechen ab oder brauchen Ewigkeiten.
Das offizielle deutsche Google-Forum zum Android Market füllt sich zusehends mit Hasstiraden enttäuschter Android-Nutzer. Besonders gut gefällt mir dieser Thread:
Es kann nicht sein, das ein so grosses Unternehmen so eine “Kleinigkeit” nicht in den Griff kriegt.
Doch, klar kann das sein – siehe BP.
Als Lösungsvorschläge im Google-Forum – das übrigens kein direkter Draht zu Google ist, sondern nach dem Prinzip “Nutzer helfen Nutzern” funktioniert – werden unter anderem angeboten:
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Sonntag, 15. August 2010 um 19:35 Uhr
Kategorie Windows | Kein Kommentar! | Link zum Artikel
Manche Windows-Programme haben die saublöde Angewohnheit, anderen Windows-Programmen die Zuständigkeit für bestimmte Dateitypen zu klauen. Letztens meinte meine Nokia Ovi Suite – seit Version 2.2 übrigens auch mit dem Nokia N900 kompatibel – ernsthaft, für Java-Dateien mit den Datei-Endungen JAR und JAD zuständig zu sein.
Klickte ich beispielsweise auf Mediathek.jar – eine Java-Anwendung zum Aufzeichnen der öffentlich-rechtlichen Mediatheken – öffnete sich die Nokia Ovi Suite, meinte nur frech, dass das Handy gar nicht angeschlossen sei (was ja auch niemand behauptet hatte) und tat ansonsten rein gar nichts.
In manchen Fällen hilft es, die falsch zugeordneten Dateitypen zu löschen – im Windows Explorer unter Extras > Ordneroptionen… > Dateitypen – und beim nächsten Doppelklick auf eine entsprechende Datei ebenjene wieder mit dem korrekten Windows-Programm zu verknüpfen. Was mir im Fall der Mediathek.jar aufgrund zahlreicher Java-Updates auf dem Rechner, die sich unnötigerweise in die aberwitzigsten Orte installieren, nicht geglückt ist.
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