Seit Donnerstag, den 26. Januar 2012, ist Google+ in Deutschland auch für Jugendliche ab 13 Jahren zugänglich.
Ein kluger Schachzug von Google – jetzt, wo Mitbewerber Facebook mit seiner Timeline gerade fett in der Kritik steht.
Heute hatte ich einen Abstimmungszettel zur Abstimmung über die Abwahl im Briefkasten. “Na bitte, geht doch!” dachte ich noch. Thema ist allerdings die Abwahl des Oberbürgermeisters von Duisburg am 12. Februar 2012.
Naja, zumindest die Richtung stimmt schon mal.
Aus gegebenem Anlass: In The Year Of The Wulff! Brillanter Song aus dem brillanten Motörhead-Album Inferno aus dem Jahr 2004, käuflich zu erwerben auf Amazon.de.
http://www.youtube.com/watch?v=oX3oCvWaEwQ
Mensch, was war das früher für ein Gedöns, wenn man mal den Treiber seiner ATI-Grafikkarte aktualisieren wollte. Es gab eine offizielle Deinstallationsanleitung von ATI, anhand der man seinen Rechner zunächst von allen ATI-Relikten befreien musste, nämlich ganz altmodisch über die Systemsteuerung, womöglich – wenn man es aus leidgeprüfter Erfahrung ganz genau machen wollte – mehrere Rechner-Neustarts inklusive. Erst wenn der Rechner dann irgendwann mal komplett ATI-frei war, durfte man den aktuellen Treiber installieren. Wobei sich der aktuelle Treiber nicht unbedingt mit der eigenen, weniger aktuellen ATI-Grafikkarte verstand und man anschließend unter Umständen mit zwei unbekannten Einträgen im Gerätemanager konfrontiert war, weil die WDM-Treiber die Grafikkarte nicht erkannt haben oder umgekehrt. Oder weil die WDM-Treiber im heruntergeladenen Treiberpaket gar nicht erst enthalten waren. Wenns ganz dumm lief, hat Windows auch den eigentlichen Displaytreiber nicht erkannt sondern durch seinen systemeigenen, asbach uralten Treiber für ATI-Grafikkarten ersetzt.
Der 12. August 2011 war ein rabenschwarzer Tag für persönliche Gemischtwaren-Blogs wie Alter Falter!, die sich nicht auf Nischenthemen konzentrieren sondern über Gott und die Welt berichten. Das Panda-Update von Google ist an diesem Datum über Deutschland gekommen und hat die Besucherzahlen vieler Feld-Wald-und-Wiesen-Webseiten ins Bodenlose sinken lassen. Mit einem Besucherrückgang von circa 40% – siehe Grafik unten – hat es Alter Falter! noch relativ gut erwischt.
Panda, so der Name des neuen Google-Suchalgorithmus, soll qualitativ guten Seiten bessere Suchergebnispositionen bescheren als qualitativ schlechteren Seiten. Daran habe ich grundsätzlich mal nichts auszusetzen. Und dass bei so einem Update auch schon mal was schiefgehen kann, ist auch klar. Was mich nur ein Stück weit verwundert, ist, dass auch nach diesem Google-Update meine qualitativ schlechteren Beiträge, etwa über irgendwelche Promi-Luder, noch immer meine meistbesuchten Artikel sind, während meine qualitativ besseren Artikel Suchergebnispositionen verloren haben.
Am Sonntag liefen in den den USA die letzten beiden Folgen der bloß zehn Episoden kurzen ersten Staffel von Falling Skies, einer Science-Fiction-Fernsehserie, die von keinem Geringeren als Steven Spielberg produziert wird. Eine zweite Staffel wurde bereits in Auftrag gegeben.
Falling Skies schildert das Überleben einer kleinen Gruppe von Zivilisten und Militärs, 6 Monate nachdem Außerirdische 90% der Erde in Schutt und Asche gelegt haben.
Die meiste Zeit werden die Menschen von den Außerirdischen in Ruhe gelassen und kämpfen stattdessen ums Überleben in einer Welt mit zerstörter Infrastruktur sowie mit den eigenen Unzulänglichkeiten. Ausnahmslos jeder hat Familienmitglieder und Freunde verloren, und alle bedauern und trösten sich fortlaufend gegenseitig.
Die Außerirdischen treten zunächst in zwei Ausprägungen in Erscheinung: Skitters und Mechs.
Die Skitters sind sechsbeinige Echsenwesen, die eine gewisse Ähnlichkeit mit Oscar aus der Sesamstraße haben. Zumindest was Gesicht und Oberkörper betrifft – Oscars Gehwerkzeuge stecken ja in einer Mülltonne. Tagsüber hängen Skitters übrigens gerne mal fest schlafend unter Autobahnbrücken und lassen sich mit Benzinbomben auslöschen.
Nach Google+ der nächste große Knaller von Google: Music Beta. Angeblich erst in Amerika verfügbar, habe ich neulich eine Einladung zu Music Beta bekommen. Danke, Sammy! Und was soll ich sagen? Es klappt auch in Deutschland!
Von meinem Desktop-Rechner aus hochgeladene MP3s kann ich mir offenbar auf jedem anderen Rechner mit Internet-Anschluss anhören. Mit meinem Notebook funktionierts zumindest. Noch schöner wäre es natürlich, wenn ich mir die Mucke auch auf meinem Android-Handy anhören könnte. Das einzige Problem hierbei: Ich habe noch kein Android-Handy.
Angeblich kann man 20.000 Musik-Titel in die Music-Beta-Cloud hochladen. Alles weitere erklärt das Google-Video zum Thema – allerdings bloß auf Englisch.
Diese Woche bei Lidl: Currywurst-Pizza!

Schmeckt interessant. Und ist sooo gesund – siehe Lebensmittel-Ampel unten: Alles im grünen Bereich! ![]()
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Im Kampf um Marktanteile im E-Mail-Sektor und als Werbung für ihr neues Produkt Office 365 setzt Microsoft auf Gmail-Man. Der schnüffelt in den E-Mails von Google-Mail-Nutzern, um ihnen passende Werbung zu präsentieren.
Das Video wurde bereits vergangene Woche auf einer internen Microsoft-Werbeveranstaltung vorgestellt und gestern erst der Internetseite ZDNet zugespielt, die es prompt nicht-öffentlich auf YouTube gestellt hat. Sprich, man muss den konkreten Link kennen, da das Video nicht über die YouTube- oder Google-Suche gefunden wird. Klarer Fall von Viralem Marketing also.
Einer 65-jährigen Frau aus South Carolina droht eine Geldstrafe in Höhe von 445 Dollar, weil sie ihren Pickup-Truck mit Truck Nuts verziert hat, wie die Webseite Gawker berichtet.
Merkwürdig, dass dieser Trend der Auto-Verschönerung noch nicht nach Deutschland geschwappt ist, existiert er in den USA laut englischsprachigem Wikipedia-Eintrag doch bereits seit 1998. Einen deutschsprachigen Wikipedia-Eintrag gibt es zu dem Thema noch nicht.
Truck Nuts werden unter die hintere Stoßstange des Wagens gehängt und haben keine andere Funktion als gut auszusehen. Hoden-Stolz statt Penis-Neid quasi.